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2009 |
| Pressemitteilung "Schülerorientierte Förderung statt Ehrenrunde - Studien belegen Klassenwiederholung trägt selten Früchte" 10/09/2009 |
Wiederholen ganz nach dem Motto „doppelt hält besser“ ist ein allgemein verbreiteter Irrglaube, wie eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt. Denn die „Ehrenrunde“ ist nicht nur enorm kostspie ... weiter
Wiederholen ganz nach dem Motto „doppelt hält besser“ ist ein allgemein verbreiteter Irrglaube, wie eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt. Denn die „Ehrenrunde“ ist nicht nur enorm kostspielig, für den betreffenden Schüler bleibt oft auch die erhoffte nachhaltige Leistungs- und Notenverbesserung aus. Warum? Das Lernproblem wird auf diesem Wege zu spät angegangen. Eine frühzeitig in Anspruch genommene individuelle Förderung, lässt es erst gar nicht so weit kommen.
Das Sitzenbleiben wird primär mit der Wiederholung von Unterrichtsstoff verbunden, schließlich waren mangelhafte Schulleistungen der Auslöser dafür. Die Situation ist aber weitaus vielschichtiger.
Der betreffende Schüler wird aus dem gewohnten Klassengefüge unfreiwillig herausgenommen. In der neuen Klasse gilt es neue Freundschaften zu finden, sich auf neue Lehrer einzustellen. Die Rolle des Wiederholers erleichtert das nicht unbedingt. Im Gegenteil, nicht selten wird der Schüler gemobbt und fühlt sich als Versager.
Zudem belegt die Bertelmann Stiftung, dass die Wiederholung einer Klassenstufe selten zu einer Lernfortschrittsentwicklung beim Schüler führt. Auch ist für die Klassendynamik und wichtige Lernprozesse der Kinder eine Homogenisierung der Klasse in Richtung leistungsstark nicht erstrebenswert.
Die PISA-Studien der Jahre 2000, 2003 und 2006 zeigen, dass Hauptschulklassen in dem sich meist die lernschwächeren Schüler und Schülerinnen befinden, sowie die leistungsstarken Klassen der Gymnasien schlechtere PISA-Ergebnisse erzielen, als leistungsheterogene Klassen anderer Länder.
Eine wirklich nachhaltige Problemlösung besteht darin die Versetzungsgefahr durch rechtzeitige und vor allem individuelle Förderung erst gar nicht aufkommen zu lassen.
Bildungsinstitute, wie KeepSchool, bieten genau diese Form der schülerorientierten Förderung an. Im Privatunterricht orientiert sich der Nachhilfelehrer hier gezielt am Bedarf des Schülers um so den maximalen Lernerfolg erreichen zu können. Einer Versetzungsgefahr wird so vorgebeugt.
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Pressemitteilung "Auf die Plätze, fertig... Schulstart!
- Mit Nachhilfe auch in diesem Schuljahr sicher in der Bahn bleiben" 24/08/2009 |
Die Schultore öffnen sich wieder. Voller positiver Spannung und Neugier starten die Schüler in ihr nächstes Schuljahr. Doch die Euphorie verfliegt schnell, wenn der neue Fachlehrer so gar nicht ... weiter
Die Schultore öffnen sich wieder. Voller positiver Spannung und Neugier starten die Schüler in ihr nächstes Schuljahr. Doch die Euphorie verfliegt schnell, wenn der neue Fachlehrer so gar nicht passt, die hinzugekommene 2. Fremdsprache zur Riesenqual wird und das sowieso schon bestehende Problemfach aus der vorherigen Klassenstufe wieder Sorgen macht.
Was tun?
Wenn der neue Fachlehrer unverständliche Wege der Erklärung wählt, kann dies schnell zum Leistungsabfall führen. Gerade Quereinsteiger ohne pädagogische und didaktische Ausbildung, wie Sie oft im Falle von Lehrermangel Einsatz finden, wählen nicht immer den angemessenen Weg der Unterrichtsgestaltung und Wissensvermittlung.
Die Folge: Schüler entwickeln kaum Fachverständnis, der Zugang zu Wissen ist erschwert. Insbesondere bei inhaltlich aufeinander aufbauenden Themen sehen Schüler schnell kein Land mehr. Sie können dem Unterricht nicht folgen, suchen sich andere Beschäftigungen und stören dann oft den Unterricht, sind unmotiviert und verlieren das Fachinteresse gänzlich.
Für viele Schüler entpuppt sich oft auch die weitere Fremdsprache, der gewählte Leistungskurs, das Wahlpflichtfach als eine immense Herausforderung.
Spätestens, wenn die ersten Klausuren geschrieben sind, zeigen sich die Problemfächer in einem miserablen Notenergebnis.
Vor allem Problemfächer die bereits aus vorherigen Klassenstufen schon bekannt sind, bleiben oft ein Schwachpunkt, auch in den Folgejahren. Die Hoffnung auf eine bessere Ausgleichsnote bei der nächsten Arbeit versiegt schnell, wenn klar wird, dass so manches Themen- und Grundverständnis in Mathe, Deutsch, oder der Fremdsprache fehlt. Hinzu kommt der Niveauanstieg in der höheren Klassenstufe, der das Problem verschärft.
All diese möglichen Hürden des neuen Schuljahrs können allerdings geschickt überwunden werden. Denn je früher eine unterrichtsbegleitende Unterstützung gestartet wird und je individueller diese auf die Bedürfnisse des Schülers ausgerichtet ist, umso größer die Aussichten auf schulischen Erfolg. Das Nachhilfeinstitut KeepSchool bspw. biete genau diese Form von Nachhilfe. Im Einzelunterricht orientiert sich die Lehrkraft ausschließlich an dem Förderungsbedarf des Schülers. Zusätzlich kann individuell entschieden werden wann und wo die Nachhilfe stattfinden soll.
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| Pressemitteilung "Fit für das nächste Schuljahr - Mit Nachhilfe nach Maß, auch am Urlaubsort" 23/07/2009 |
Endlich Urlaub! Schulfrei mehrere Wochen lang! Das Sorgenfach ist aus den Augen, aus dem Sinn? Selten. Denn die 4 im Hauptfach hat für die Versetzung gerade noch gereicht, aber wird sie das auch ... weiter
Endlich Urlaub! Schulfrei mehrere Wochen lang! Das Sorgenfach ist aus den Augen, aus dem Sinn? Selten. Denn die 4 im Hauptfach hat für die Versetzung gerade noch gereicht, aber wird sie das auch in der nächsten Klassenstufe, bei steigendem Unterrichtsniveau? Oft plagt betroffenen Schülern und deren Eltern dieser Gedanke, aber der lässt sich noch vor Beginn des nächsten Schuljahres in Luft auflösen.
Die Ferienzeit sollte auch dafür genutzt werden Hauptprobleme des letzten Schuljahres anzugehen. Insbesondere schlechte Zeugnisnoten in versetzungsrelevanten Hauptfächern, wie Deutsch, Mathe und den Fremdsprachen dürfen nicht auf die leichte Schulter genommen werden und zeigen dringenden Nachhol- und Förderbedarf. Diese Fächer können im Verlauf der Schulzeit selten abgewählt werden. Eine Problemlösung ist daher ausschließlich durch gezieltes entwickeln und sichern von Fachverständnis möglich.
Nur auf solidem Fachverständnis kann auch der neue Unterrichtsstoff aufbauen. So werden Sorgen um das bestehen der nächsten Stufe unbegründet und können schon in den Ferien vorab genommen werden. Nachhilfe in Form von Einzelunterricht unterstützt dabei im besonders hohen Maße Gelerntes zu vertiefen und bereitet nachhaltig auf die Inhalte des neuen Schuljahres vor.
Individuelle Nachhilfe, wie u. a. vom Bildungsinstitut KeepSchool angeboten, ermöglicht Unterricht zu der Zeit, die mit der Urlaubsplanung konform geht, in dem Fach, dass gewünscht wird, sowie an dem Ort, der am besten passt. Unterricht ist daher nicht nur zu Haus möglich, sondern auch an einem Urlaubsort innerhalb Deutschlands und Frankreichs.
So kann das nächste Schuljahr sorgenfrei starten. schließen
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| Pressemitteilung "Versetzung durch Nachprüfung? - Kein Problem mit der optimalen Vorbereitung" 03/07/2009 |
Viele Schüler warten voller Spannung, einige kennen sie schon: Die Abschlusszeugnisse – des einen Freud, des anderen einen Leid. Was, wenn die einzige Möglichkeit den Sprung in die nächste Stufe ... weiter
Viele Schüler warten voller Spannung, einige kennen sie schon: Die Abschlusszeugnisse – des einen Freud, des anderen einen Leid. Was, wenn die einzige Möglichkeit den Sprung in die nächste Stufe zu schaffen nur die Nachprüfung bietet?
Spätestens dann kann das Problem nicht mehr verdrängt werden. Wichtig ist jetzt als Elternteil dem Kind nicht mit Vorwürfen oder Druck zu begegnen. Die schlechten Noten und die drohende Nicht-Versetzung sind Strafung genug. Aufgabe der Familie ist es nun dem Kind Halt zu geben und sein Selbstwertgefühl wieder zu stärken. Denn ein gesundes Selbstbewusstsein ist neben fachlicher Sicherheit eine der Grundvoraussetzungen für das erfolgreiche bestehen der Nachprüfung. Der Weg aus der Krise muss jetzt gemeinsam gesucht und mögliche Lösungen besprochen werden. Hierzu zählen vor allem Überlegungen von Schüler und Eltern dazu, wie die Prüfung am besten angegangen werden sollte. Fachliche Hilfestellungen durch Familienmitglieder sind dabei selten erfolgreich. Zuviel Emotionen prägen dann oft die Lernatmosphäre. An dieser Stelle ist es sinnvoll sich an eine externe Fachkraft zu wenden. Einen qualifizierten Nachhilfelehrer, der bereits Nachprüfungen dieser Art erfolgreich vorbereitet hat, finden Sie bei erfahrenen Nachhilfeinstituten, wie KeepSchool.
Auch wenn die Not groß ist sollte nicht auf Urlaub verzichtet werden. Schlechte Noten bedeuten nicht immer automatisch, dass gar keine Leistung erbracht wurde. KeepSchool empfiehlt: Um Druck zu nehmen und trotzdem eine entspannte Auszeit in den Ferien zu haben, den Nachhilfelehrer noch vor dem Urlaub zu organisieren und kennenzulernen. So kann die ganze Familie mit einem guten Gefühl in den Urlaub gehen und der Schüler danach erholt mit den Prüfungsvorbereitungen voll durchstarten.
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| Pressemitteilung "Bildungsstreik - Schüler und Studenten für bessere Lernbedingungen" 18/06/2009 |
Überfüllte Klassenzimmer und Hörsäle, fehlendes Lehrpersonal, Zeitdruck dank Turbo-Abitur und straff durchorganisierte Bachelor- und Masterstudiengänge, all das wollen Schüler und Studenten nich ... weiter
Überfüllte Klassenzimmer und Hörsäle, fehlendes Lehrpersonal, Zeitdruck dank Turbo-Abitur und straff durchorganisierte Bachelor- und Masterstudiengänge, all das wollen Schüler und Studenten nicht mehr länger akzeptieren. Sie streiken diese Woche bundesweit für bessere Lernbedingungen.
Das deutsche Bildungssystem ist bestimmt von Stress, Panik und Leistungsdruck, insbesondere das Hochschulsystem wird als eines der selektivsten weltweit betitelt. Zulassungsbeschränkungen und Studiengebühren führen zum Ausschluss von Kindern aus einkommensschwachen und bildungsfernen Familien.
Begehrte Ausbildungs- oder Studienplätze verlangen oft einen sehr guten bis guten Abiturdurchschnitt. Die Knappheit an Ausbildungs- und Studienplätzen erhöht den Druck auf Schüler den bestmöglichen Schulabschluss zu erreichen. Doch Lehrermangel, miserabel ausgestattete Schulen und zu große Klassen fördern dies nicht. Die Verkürzung der Abiturzeit tut ihr übriges. Dabei ist wissenschaftlich bewiesen, dass permanenter Druck einer effektiven Wissensaufnahme entgegensteht.
So haben Studenten das Gefühl auf Grund mangelnder Zeit nicht genug Raum für vertiefende Studien zu bekommen. Schüler fordern v. a. kleinere Klassen, und Studenten weniger Teilnehmer an Seminaren und Vorlesungen für bessere Betreuung und damit optimale Lernbedingungen. Die Umsetzung erfordert mehr Einsatz von Lehrkräften und damit insgesamt mehr staatliche Investition in Bildung.
Als unterrichts- und studienbegleitende Unterstützung kann KeepSchool als Bildungsinstitut diesen Forderungen sofort und mehr als gerecht werden. Der Unterricht findet auch nicht in kleinen Gruppen statt, sondern in Form von Einzelunterricht für eine maximale individuelle Förderung von Groß und Klein.
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Pressemitteilung "Nachhilfe: Vom Außenseiter zum Spitzenreiter
Nachhilfe wird gesellschaftsfähig" 09/06/2009 |
War Nachhilfe früher etwas für „Loser“, etwas, wofür man ausgelacht wurde, was man verschwieg, so sind diese Zeiten heute passé. Nachhilfeunterricht wird nicht primär in Anspruch genommen um die ... weiter
War Nachhilfe früher etwas für „Loser“, etwas, wofür man ausgelacht wurde, was man verschwieg, so sind diese Zeiten heute passé. Nachhilfeunterricht wird nicht primär in Anspruch genommen um die Versetzung zu retten, sondern um es soweit erst gar nicht kommen zu lassen. Inzwischen nutzen die meisten Schüler Nachhilfe als unterstützende Unterrichtsbegleitung zur Festigung des Stoffs und individueller Klärung von Verständnisfragen, für die im Schulalltag nicht immer Zeit bleibt.
In einer bundesweiten Studie des Forschungsinstitutes für Bildungs- und Sozialökonomie (FIBS) stellten die Forscher fest, dass Nachhilfe heute bei weitem kein Randphänomen mehr ist. Aktuell nimmt bundesweit jeder achte bis zehnte Schüler Nachhilfe in Anspruch. In den Sekundarstufen I und II sind es sogar noch mehr, nämlich geschätzt jeder Vierte. Dabei gibt es Unterschiede zwischen Ost und West. Interessanterweise nehmen in den neuen Bundesländern vergleichsweise nur halb so viele Schüler Nachhilfe in Anspruch.
Altersmäßig liegen die Nachhilfeschüler vor allem zwischen elf und 16 Jahren, und sind damit Mitten in der Pubertät einer Zeit in der die Schule selten die Hauptaufmerksamkeit bekommt.
Nachgefragt werden noch immer hauptsächlich die Kernfächer. Dabei liegt das Fach Deutsch vor allem an den Grund- und Hauptschulen auf dem Spitzenplatz, wobei mehr Jungen als Mädchen hier Hilfe benötigen. Mathematik hingegen wird von mehr Mädchen nachgefragt. In den oberen Klassenstufen geht es neben Deutsch und Mathematik insbesondere um Fremdsprachen, wie Englisch, Französisch, Spanisch.
Bei der richtigen Auswahl eines Nachhilfeunterrichts sollten Eltern darauf achten, dass sie ihren Kindern die bestmögliche Lernform ermöglichen. Bei professionellen Nachhilfeanbietern wie KeepSchool verbinden sich zeitliche und örtliche Flexibilität mit fachlicher und pädagogischer Kompetenz der Nachhilfelehrer/innen.
Der Unterricht findet hier zu Hause im gewohnten Umfeld des Schülers statt. Die Unterrichtstermine werden zu der Zeit vereinbart, die dem Schüler am besten passt neben Schule und Hobbies. So entfällt das bei vielen anderen Nachhilfeanbietern übliche Pauken in der Gruppe zu ungünstig gelegenen festen Zeiten. KeepSchool bedeutet: flexibel und erfolgreich lernen.
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Pressemitteilung "Die Sommerferien nahen – und mit ihnen die Zeugnisse!
Wie sich jetzt noch gute Noten sichern lassen" 27/05/2009 |
Die Sonne scheint und der Sommer naht mit großen Schritten. Das Wetter verheißt Gutes: die Sommerferien kommen! Endlich sechs Wochen Nichtstun, Ausschlafen und Urlaub. Doch vor dem schier endlos ... weiter
Die Sonne scheint und der Sommer naht mit großen Schritten. Das Wetter verheißt Gutes: die Sommerferien kommen! Endlich sechs Wochen Nichtstun, Ausschlafen und Urlaub. Doch vor dem schier endlosen Vergnügen im Freibad oder am Strand steht ein großes Hindernis: Die Zeugnisse. Sie sind für viele der Wermutstropfen, mit dem die Ferien beginnen. Noch zu Ostern schien die Zeit unendlich lang bis zum Sommer. Jetzt ist sie schon ganz schön knapp. Doch noch ist es nicht zu spät gute Note zu sichern.
Einen guten Start in das Finale schafft die Anmeldung bei einem professionellen Nachhilfeanbieter wie Keepschool. Nachhilfe ist längst kein Grund mehr, in der Klasse ausgelacht zu werden. Nach einer aktuellen Studie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) nimmt in Deutschland jeder achte bis zehnte Schüler Nachhilfe, in den Sekundarstufen I und II sogar jeder vierte.
Nachhilfe ist kein Zeichen von Dummheit, sondern im Gegenteil von Klugheit. Denn wer erkennt, dass er Lücken hat und sich jemanden sucht, dem er Fragen stellen kann, um die Lücken zu füllen, der beweist eine gute Selbsteinschätzung. Für viele Schüler ist Nachhilfe inzwischen ein Mittel in Eigeninitiative die Noten zu verbessern. Der weitaus größere Teil der Nachhilfeschüler nutzt dieses Mittel dabei nicht vordergründig, um einem drohenden Nichtbestehen der Klassenstufe oder Abschlussprüfungen vorzubeugen, sondern um konstant gute Leistungen und damit die Chance auf einen guten Abschluss zu sichern. Dieser wiederum ist heute unverzichtbar für den weiteren Lebensweg.
Auch in wenigen Wochen können noch gute Schulergebnisse erzielt werden. Hierfür ist das System von KeepSchool ideal. Die KeepSchool-Lehrer sind allesamt Spezialisten auf ihrem Gebiet und haben ihre Fähigkeiten bereits erfolgreich unter Beweis gestellt. Die Nachhilfe ist genau auf die Bedürfnisse des Schülers zugeschnitten. KeepSchool ist kein öder Gruppenunterricht im muffigen Klassenraum, sondern kann bei diesem Wetter auch durchaus im Park oder Garten stattfinden. So fühlt sich der Schüler wohl und kann in entspannter Atmosphäre seine Konzentration komplett auf den Lernstoff richten. Mit Hilfe der Lehrkräfte von KeepSchool haben schon Tausende Schüler auch kurz vor Schluss „die Kurve bekommen“ und waren dabei alles andere als verkrampfte Streber, sondern mit Spaß und Motivation dabei. schließen
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| Pressemitteilung "Wahlpflicht oder Wahlzwang? - Das Volksbegehren zu Ethik und Religionsunterricht in Berlin" 21/04/2009 |
Am kommenden Sonntag, dem 26.04.2009, sind alle Berliner Wahlberechtigten dazu aufgerufen, über eine Änderung im Schulgesetz abzustimmen.
Es geht um die zukünftige Handhabung des Unterrichtes ... weiter
Am kommenden Sonntag, dem 26.04.2009, sind alle Berliner Wahlberechtigten dazu aufgerufen, über eine Änderung im Schulgesetz abzustimmen.
Es geht um die zukünftige Handhabung des Unterrichtes in Ethik und Religion. Bisher ist es so, dass allen Schülern bis zur 7. Klasse der konfessionsgebundene Religionsunterricht freisteht und ab der 7. Klasse Ethik Pflichtfach ist. Der konfessionsgebundene Religionsunterricht kann weiterhin zusätzlich freiwillig besucht werden. Nach dem Wunsch der Initiatoren des Volksbegehrens sollen Schüler sich künftig in der 7. Klasse entscheiden, ob sie Ethik oder den konfessionsgebundenen Religionsunterricht belegen möchten.
Ziel des Ethikunterrichts ist der interkulturelle Dialog. Hier sollen die Kinder miteinander über Werte, Normen und Religionen sprechen. Außerdem geht es darum, religiöse Dogmen kritisch zu beleuchten, ohne dabei jedoch einzelne Religionen zu diskriminieren. Im Gegenteil, alle Religionen sollen vorgestellt und diskutiert werden. Auch sollen Religionsvertreter die Möglichkeit bekommen, als „Fachleute“ ihren Glauben den Schülern zu präsentieren. Der Unterricht soll also den gemeinsamen Diskurs befördern.
Der konfessionsgebunde Religionsunterricht lehrt die Grundlagen der jeweiligen Religion, ohne dabei zwangsläufig auf andere Religionen einzugehen. Hier geht es rein um die religiöse Bildung der Kinder.
Die Befürworter und Initiatoren des Volksbegehrens, die Vereinigung Pro-Reli, führt als Argument an, dass die Schülerzahlen im freiwilligen Religionsunterricht ab der 7. Klasse drastisch abgenommen hätten. Diesen Umstand führen sie darauf zurück, dass der Religionsunterricht zusätzlich zum ohnehin oft sehr vollen Stundenplan angeboten wird, und nicht innerhalb der regulären Unterrichtszeit.
Ihre Gegner, allen voran der Berliner Senat, halten dagegen, dass im Ethikunterricht die religiöse Gesamtbildung gefördert wird, was in einer Stadt wie Berlin sinnvoller sei, als Religionsunterricht nach Maßgabe der jeweiligen Religionsgemeinschaft.
In der Hauptstadt existieren rund 250 verschiedene Glaubensrichtungen nebeneinander, doch nur etwa jeder Dritte fühlt sich einer Gemeinschaft oder Gemeinde zugehörig. Das ergab eine Umfrage von Infratest Dimap am vergangenen Wochenende. Daneben gibt es in Berlin das oft angeführte Problem der Parallelgesellschaften in den so genannten sozialen Brennpunkten wie Kreuzberg, Neukölln oder Wedding. Hier leben die verschiedensten Nationalitäten mit den verschiedensten Glaubensansichten nebeneinander. Dieses Zusammenleben ist nicht immer spannungsfrei. Eine umfassende Information über alle Religionen kann hier helfen, die Toleranz zu fördern und den Anderen besser zu verstehen.
Dass besonders diese Toleranz und das Verständnis gegenüber Migranten wichtig sind, zeigen die Zahlen der Schulabbrecher in Deutschland. Unter den Migranten ist deren Anteil sehr viel höher als bei deutschen Kindern, auch machen viel weniger Migranten das Abitur oder beginnen gar ein Studium. Viele Migranten fühlen sich von vornherein benachteiligt. Da an den Schulen deutschlandweit, aber besonders auch in Berlin, häufig kein Geld für eine individuelle Förderung von Migrantenkindern vorhanden ist, wählen heute viele den Weg der individuellen Nachhilfe. KeepSchool bietet hier die optimalen Voraussetzungen für jeden Schüler. Fachkräfte aller Fächer bilden das Team von KeepSchool und können gezielt auf die Probleme eingehen. KeepSchool ist offen für jeden Schüler, unabhängig von seinen Lebensumständen. Wichtig ist allein der Erfolg des Schülers. schließen
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| Pressemitteilung "Keine Panik auf der Zielgeraden - Abi 2009? Mit professioneller Nachhilfe kein Problem!" 31/03/2009 |
Jetzt, wo die ersten Prüfungstermine immer näher rücken, steigt oft auch die Angst komplett zu versagen, oder nicht gut genug zu sein. Doch mit professioneller Hilfe ist es noch möglich, das Abi ... weiter
Jetzt, wo die ersten Prüfungstermine immer näher rücken, steigt oft auch die Angst komplett zu versagen, oder nicht gut genug zu sein. Doch mit professioneller Hilfe ist es noch möglich, das Abitur effektiv vorzubereiten.
Ein guter Notendurchschnitt ist entscheidend dafür, die gewünschte Lehrstelle oder den Traum-Studienplatz zu bekommen. Heiß umworbene Studienrichtungen mit NC-Vorgaben, sowie hohe Konkurrenz auf dem Lehrstellenmarkt erhöhen den Leistungsdruck für Abiturienten. Manch einer braucht sogar einen Einser-Durchschnitt und jeder weiß: Der weitere Bildungsweg ist bedeutend für den späteren Berufseinstieg.
Dass diese Situation viele Abiturienten extremen Stress aussetzt, liegt nahe. Doch massiver Druck und Angstgefühle blockieren die Konzentration und Aufnahmefähigkeit - zwei relevante Faktoren für eine erfolgreiche Prüfungsvorbereitung.
Lernblockaden und Versagensängste können mit einer professionellen Herangehensweise aufgebrochen werden. Individuelle Lernprogramme, wie die von Keepschool, beheben kleine und große Wissenslücken. Ein qualifizierter Nachhilfelehrer gibt zudem praktische Tipps zu Lernmethoden und Zeitmanagement. So ist es beispielsweise nicht hilfreich, alle Fächer parallel vorzubereiten.
Neben der Angst auf Grund von mangelndem Wissen zu versagen, hegen viele auch die Angst vor der Prüfungssituation selbst. Durch gezielte Situationssimulation mit einem erfahrenen Nachhilfelehrer kann dieses Problem gelöst werden. Wer unter Prüfungsangst leidet, braucht motivierende Erfolgserlebnisse. Diese kann der Schüler selten allein zu Haus herbeiführen. Ein erfahrener Nachhilfelehrer übernimmt diese Aufgabe gezielt mit entsprechenden Übungen.
Alle Nachhilfelehrer von KeepSchool sind Fachkräfte auf ihrem Gebiet und haben ihr pädagogisches Wissen schon oft unter Beweis gestellt. Sie kennen die Sorgen und Nöte von Schülerinnen und Schüler, die kurz vor ihrem Abschluss stehen. Mit professioneller Prüfungsvorbereitung ist es auch jetzt noch möglich, das Abitur 2009 erfolgreich anzugehen und abzuschliessen.
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| Pressemitteilung "Vom Rand der Gesellschaft in die Mitte – Integrationsförderung durch Nachhilfe" 23/03/2009 |
Kinder mit Migrationshintergrund sind in kaum einem anderen Industriestaat so benachteiligt wie in Deutschland. Dementsprechend sind ihre Leistungen schlechter als die ihrer deutschen Klassenkam ... weiter
Kinder mit Migrationshintergrund sind in kaum einem anderen Industriestaat so benachteiligt wie in Deutschland. Dementsprechend sind ihre Leistungen schlechter als die ihrer deutschen Klassenkameraden und sie machen seltener Abitur. An den Universitäten sind sie daher unterrepräsentiert, unter den Schulabbrechern hingegen überrepräsentiert. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Fehlende sprachliche Frühförderung führt zu mangelhaften bis nicht vorhandenen Deutschkenntnissen bei der Einschulung. Migrantenkinder haben gegenüber deutschen Schülern einen Nachholbedarf von ein bis zwei Jahren, allein was ihre Lesefähigkeit betrifft. Wenn aber bereits die elementaren Grundlagen aus den ersten Schuljahren nicht sicher beherrscht werden, wird es in den höheren Klassenstufen nicht einfacher.
Hier entsteht schnell Frust und oftmals bilden sich an den Schulen mit hohem Migrantenanteil, wie in den Wohnvierteln, Parallelsysteme.
Ausländer sind im Vergleich zu ihren deutschen Nachbarn mehr als doppelt so oft arbeitslos und beziehen dementsprechend doppelt so häufig Arbeitslosengeld II.
Die geringen finanziellen Mittel in Migrantenfamilien ermöglichen nur selten private Förderung durch individuelle Nachhilfe. Darüber hinaus werden an vielen Schulen die Mittel für Förderunterricht und Integrationsprojekte gekürzt oder sogar gestrichen. Die Rütli-Schule in Berlin ist hier nur ein prominentes Beispiel.
Angesichts dieser Entwicklungen gründen sich in immer mehr Städten gemeinnützige Initiativen. Hier unterrichten zumeist Migranten Migranten. So wird von Anfang an eine Vertrauensbasis geschaffen, die zu einem deutschen Lehrer nicht ohne weiteres aufgebaut wird. Ein herausragendes Beispiel einer solchen Initiative ist der Interkulturelle Bildungs- und Förderverein für Schüler und Studenten (IFBS) mit Sitz in Castrop-Rauxel. Ursprünglich für die Förderung der Schüler seiner Stadt Castrop-Rauxel gründete Murat Vural den Verein, der mittlerweile in sieben Städten im Ruhrgebiet aktiv ist. Für nur zehn Euro im Monat erhalten hier Schüler, aber auch Studenten oder ausländische Doktoranden, Hilfe in Deutsch und bei ihren Aufgaben. Das Engagement, das zum großen Teil ehrenamtlich erfolgt, wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem erhielt es den „Start social“-Preis und wurde im Rahmen der Aktion „Deutschland - Land der Ideen“ geehrt. Gründer und Leiter Murat Vural wurde von der Aktion „Ashoka“ zum „Sozialunternehmer Deutschlands“ gekürt. Sein Motto für seine rund 75 ehrenamtlichen Mitarbeiter und 200 Schützlinge lautet: „Integration durch Bildung“.
Doch auch professionelle Nachhilfeeinrichtungen wie KeepSchool passen sich der gestiegenen Nachfrage an und haben inzwischen auch Deutschunterricht für Migranten im Programm. Dieser wird nicht nur für Kinder angeboten sondern auch für Erwachsene, die sich weiterbilden möchten. Wie immer bei KeepSchool wird auch dieser Unterricht an die individuellen Bedürfnisse der Schüler angepasst. Die Einzelnachhilfe im privaten Umfeld garantiert gezielte Förderung in gewohnter Umgebung.
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| Pressemitteilung "Wirtschaftskrise: Jetzt in Bildung und Ausbildung investieren
Geld ist vergänglich, Wissen bleibt." 12/03/2009 |
In Krisenzeiten wie diesen ist es wichtig, sein Geld sinnvoll zu investieren. Eine der sichersten Investitionen in die Zukunft ist die Investition in Wissen. Denn gute Bildung ist noch immer der ... weiter
In Krisenzeiten wie diesen ist es wichtig, sein Geld sinnvoll zu investieren. Eine der sichersten Investitionen in die Zukunft ist die Investition in Wissen. Denn gute Bildung ist noch immer der beste Schutz vor Arbeitsplatzverlust und Armut.
In Deutschland wird von staatlicher Seite jedoch zu wenig für Bildung
ausgegeben. Der Anteil der Bildungsausgaben in Relation zum BIP liegt mit 5,1 Prozent deutlich unter dem OECD-Durchschnitt von 5,8 Prozent (statistisches Bundesamt, 2005). Finnland führt mit 6,3 Prozent Bildungsausgaben und erzielt im Vergleich zu Deutschland, zudem ein deutlich höheres Wirtschaftswachstum.
Das Wirtschaftswachstum ist zentrale Grundlage für den Erhalt und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Als Folge sollte Deutschland der Bildung größere Gewichtung einräumen. Neben der Erhöhung staatlicher Ausgaben, muss weiterhin auch verstärkt an einer Verbesserung des Bildungssystems gearbeitet werden.
In Ergänzung zum staatlichen Bildungsangebot, gibt es vielfältige Möglichkeiten privat in Bildung zu investieren. Eltern geben jährlich rund 4,6 Milliarden Euro für Nachhilfe und private Weiterbildung aus.
„Mein Kind soll es einmal besser haben.“, ist das Motto, gerade in Krisenzeiten. Dafür ist es wichtig die Bildung und Ausbildung des Nachwuchses rechtzeitig und stetig zu fördern. Professioneller Einzelunterricht bietet hier die beste Möglichkeit auf individuelle Erwartungen und Lernziele erfolgreich eingehen zu können. Der Abbau von Schulproblemen steigert zudem das Selbstwertgefühl und trägt so zu einer positiven Persönlichkeitsentwicklung bei.
Wer in Bildung investiert wird nicht nur die Schule gut meistern, sondern auch das (spätere) Arbeitsleben. Bildung als Form der beruflichen Weiterbildung sichert den Arbeitsplatz, unterstützt den beruflichen Wiedereinstieg, sowie Karrierepläne.
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| Pressemitteilung "Sitzenbleiben? Nein Danke! Auch dieses Schuljahr ist zu retten!" 19/02/2009 |
Zum Abschluss des 1. Halbjahres gab es in einigen Familien Tränen und Ärger. Grund dafür waren die Noten auf dem Zeugnis und der Vermerk „Versetzung gefährdet“. Nicht zu unrecht löst dieser Pani ... weiter
Zum Abschluss des 1. Halbjahres gab es in einigen Familien Tränen und Ärger. Grund dafür waren die Noten auf dem Zeugnis und der Vermerk „Versetzung gefährdet“. Nicht zu unrecht löst dieser Panik aus. Doch noch steht ein weiteres Schulhalbjahr bevor, und damit die Chance Noten zu verbessern und den Abschluss zu retten.
„Zeugnisse sind wichtige Meilensteine im Schülerleben. Sie ermöglichen es, Bilanz zu ziehen, sich über Erreichtes zu freuen und Entwicklungsmöglichkeiten zu entdecken“, sagt Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht. Das Halbjahreszeugnis ist dementsprechend eine Zwischenbilanz, kein endgültiges Urteil. Viele Lehrer neigen dazu, das Halbjahreszeugnis etwas härter ausfallen zu lassen, um die Schüler zum Arbeiten zu animieren. Auch der Vermerk „Versetzung gefährdet“ bedeutet nicht zwangsläufig das Ende der schulischen Karriere. In der Regel soll er darauf hinweisen, dass es viel zu tun gibt, aber noch nicht alles verloren ist.
Mit individueller Nachhilfe kann ein schlechtes Halbjahreszeugnis bis zum
Schuljahresende durchaus noch um ein bis zwei Noten verbessert werden. Spezialisten wie, das Nachhilfeinstitut KeepSchool beispielsweise sind hier wertvolle Partner. Unterricht zu Haus in gewohnter Umgebung sorgt dafür, dass der Schüler entspannt lernen kann und all seine Schulmaterialien greifbar hat. Qualifizierte Lehrkräfte bieten den Unterricht zu den Zeiten an, die Schüler und Familie am besten passen. So ist garantiert, dass der Schüler aufnahmebereit und fit ist. Wichtig ist bei dieser Form der Nachhilfe, wie bei allen anderen Anstrengungen zur Verbesserung der Noten, dass Schüler und Eltern an einem Strang ziehen.
Auch wenn der Anblick des Zeugnisses schockt: „Schlechte Noten sind kein Grund für Verurteilung und Strafe“, so Rupprecht. „Sprechen Sie mit Ihren Kindern nicht nur am Tag der Zeugnisausgabe über die Schule und die erreichten Leistungen.“ Kinder sollten keine Angst vor dem Zeugnis haben. Daher sollten sich alle Familienmitglieder im Voraus darüber im Klaren sein, welche Zensuren zu erwarten sind. Mit Strafen lassen sich Schulprobleme nicht lösen. Stattdessen sollten Kinder und Eltern einen Plan erarbeiten, wie sie die Leistungen gemeinsam langfristig verbessern können. Hierbei kann auch ein Gespräch mit den Lehrern der betroffenen Fächer hilfreich sein.
Sollte es dennoch zu belastenden Spannungen innerhalb der Familie kommen, gibt es die Möglichkeit, sich an die schulpsychologischen Beratungsstellen der staatlichen Schulämter oder die kommunalen Erziehungsberatungsstellen zu wenden. Nachhilfe sollte gerade dann auch nicht von einem Familienmitglied übernommen werden, sondern an eine erfahrene Nachhilfelehrkraft abgeben werden. Ausführliche Beratung dazu erhalten Sie beim Nachhilfeinstitut Keepschool kostenlos
unter 0800 66 456 77.
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| Pressemitteilung "Heute startet die Didacta - in Hannover präsentiert sich die wichtigste Bildungsmesse Europas" 10/02/2009 |
Bildungsministerin Annette Schavan eröffnet, die zum zehnten Mal stattfindende Fachmesse für Lehrer, Erzieher, Ausbilder, Trainer, Hochschulprofessoren und Bildungsunternehmen.
An fün ... weiter
Bildungsministerin Annette Schavan eröffnet, die zum zehnten Mal stattfindende Fachmesse für Lehrer, Erzieher, Ausbilder, Trainer, Hochschulprofessoren und Bildungsunternehmen.
An fünf Messetagen treffen 68.000 erwartete Fachbesucher auf ca. 700 Aussteller. Die Didacta ist Europas größte Bildungsmesse und der Ort, an dem Lehrer und Weiterbilder noch etwas lernen können. Insgesamt werden 1.400 Seminare, Workshops und Vorträge angeboten. Im Mittelpunkt stehen dieses Jahr, neben der vorschulischen Bildung, die Reform des deutschen Schulsystems und das immer wichtiger werdende Thema der zusätzlichen Qualifikation und der stetigen Weiterbildung.
Gerade auf dem Gebiet der schulischen Förderung und der individuellen Weiterbildung haben Nachhilfeinstitute wie KeepSchool langjährige Erfahrungen gesammelt. „Ein modernes Bildungssystem muss allen die gleichen Chancen bieten“, sagt Marcus Bremme, Geschäftsführer von KeepSchool. „Wenn die Schulklassen aber immer größer werden und dabei Schüler aus immer mehr Sprach- und Kulturkreisen umfassen, muss die Chancengleichheit durch zusätzliche individuelle Bildungsmaßnahmen hergestellt werden.“ Persönliche Nachhilfe und individuelle Weiterbildung ermöglichen ein Lernen in individuell angemessener Geschwindigkeit, mit einer persönlichen Lehrkraft, die mehrjährige Unterrichtserfahrung besitzt.
Individuelle Förderung ist eines der Hauptthemen der Didacta, auf einer Podiumsdiskussion am 12. Februar wird diskutiert, ob individuelle Förderung in der Schule wirklich machbar ist.
Eng damit im Zusammenhang stehen die besondere Förderung der Einwandererkinder, die Fortbildung für Lehrer und Erzieher und das lebenslange Lernen vom Kindergarten bis hin zur außerberuflichen Qualifikation. Die Messe findet vom 10. bis 14. Februar 2009 auf dem Gelände der Deutschen Messe statt.
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| Pressemitteilung "Bedeutung individueller Bildung wird Ausdruck verliehen: Erster bundesweiter „Tag der individuellen Förderung“" 30/01/2009 |
Lehrer wissen seit langem, dass Schüler so individuell wie möglich gefördert werden müssen, um größtmögliche Lernerfolge zu erzielen. In Berliner Schulen werden dafür verschiedene Möglichkeiten ... weiter
Lehrer wissen seit langem, dass Schüler so individuell wie möglich gefördert werden müssen, um größtmögliche Lernerfolge zu erzielen. In Berliner Schulen werden dafür verschiedene Möglichkeiten individueller Förderung eingesetzt: Es gibt Förderschulen für Sport- oder Musiktalentierte. Es gibt das Projekt des jahrgangsübergreifenden Lernens (Jül), in dem mit Förderkursen dafür gesorgt wird, dass die Schüler den Lernstoff der ersten beiden Klassen in ihrem individuellen Tempo aufnehmen können. Doch sind schulgebundene Maßnahmen in ihrem Erfolg begrenzt. Die Schulen sind oft schlecht ausgestattet und die Klassen umfassen in der Regel 25 und mehr Schüler. Zudem gilt die besondere Aufmerksamkeit der Lehrer eher ihren „Problemschülern“, die besondere Zuwendung benötigen, um die Klassenziele zu erreichen. Förderungsbedürftig sind jedoch auch jene, die sich vom regulären Schulstoff unterfordert fühlen.
Das betrifft nicht ausschließlich Kinder und Jugendliche, die als hochbegabt eingestuft werden. Es gibt Schüler, die können und wollen in ihren Lieblingsfächern mehr lernen als im Unterricht gefordert. Sie verfügen über ungenutzte Kapazitäten und haben Lust auf eine zusätzliche Fremdsprache am Nachmittag oder erweiterten Mathe-Unterricht. Mit der Bereitstellung derartiger Angebote sind die Schulen überfordert. Um auf den Bedarf an individueller Förderung mit Nachdruck aufmerksam zu machen wird am 1. Februar 2009 erstmalig der bundesweite „Tag der individuellen Förderung“ gefeiert, initiiert vom Bundesverband der Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN).
Das Institut KeepSchool bietet Einzelunterricht in den Bereichen Schülernachhilfe und -förderung, sowie Erwachsenenbildung an. Durch individuelle Betreuung werden hier die besten Lernerfolge erzielt. Das gilt für Schüler mit Lernschwächen und Lernstärken gleichermaßen: „Im Eins-zu-Eins-Unterricht geht der Lehrende unmittelbar auf die Bedürfnisse des Schülers ein, auf sein Tempo, seine Art, den Stoff aufzunehmen, seine individuellen Nachfragen und Verständnisprobleme“, sagt Marcus Bremme, der als Geschäftsführer von KeepSchool über langjährige Erfahrung und Erfolge in der individuellen Förderung von Schülern berichten kann. Schülerinnen und Schüler mit Lernschwächen – aber eben auch solche mit bislang ungenutzten Potenzialen – finden in einer anerkannt qualitätsorientierten Nachhilfeschule den richtigen Partner für ihre individuelle Förderung.
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| Pressemitteilung "Ins warme Wasser springen! - Wie sich Lehramtsabsolventen auf ihr Referendariat vorbereiten können" 07/01/2009 |
In wenigen Wochen beginnt das zweite Schulhalbjahr und einmal mehr tritt dabei Berlins Bildungsmisere offen zu Tage. Die aktuellen PISA-, Iglu- und Timss-Studien belegen, wie sehr die Schüler in ... weiter
In wenigen Wochen beginnt das zweite Schulhalbjahr und einmal mehr tritt dabei Berlins Bildungsmisere offen zu Tage. Die aktuellen PISA-, Iglu- und Timss-Studien belegen, wie sehr die Schüler in der Stadt durch nachhaltige Förderung ihren Bildungsrückstand aufholen müssen. Dafür wäre es nötig, Schulklassen zu verkleinern und neue Lehrer einzustellen. Das Problem dabei ist: Das Land Berlin gibt nicht genug Geld aus, um ausreichend Referendare für das Lehramt auszubilden, aus denen der Lehrernachwuchs hervorgehen könnte.
Die Bescheide der Senatsverwaltung für Bildung wurden Anfang Dezember 2008 an die Hochschulabsolventen verschickt: Von eintausend Bewerbern für das Amt des Studienrats konnten gerade einmal 303 Absolventen berücksichtigt werden, also weniger als ein Drittel. Nicht überraschend ist, dass es in den beliebten Studienfächern Deutsch und Geschichte die meisten Absagen gibt (82 Plätze für 479 Bewerber). Doch auch in den Fremdsprachen – Englisch, Französisch, Spanisch, selbst Latein – finden weit mehr als die Hälfte keinen Referendariatsplatz. Sogar das Lehrermangelfach Mathematik hätte zwar dringend neue Pädagogen nötig, das Land Berlin stellt aber nur 34 Referendare ein. Fast noch einmal so viele müssen sich bis zum nächsten oder gar übernächsten Schuljahr gedulden. Wartezeiten von bis zu zwei Jahren auf das Referendariat sind keine Seltenheit.
Was geschieht mit den qualifizierten Absolventen, die nicht berücksichtigt werden? In der Regel melden sie sich arbeitslos oder suchen sich eine prekäre Beschäftigung außerhalb ihres Berufsfeldes. Auf eine nahe liegende Alternative, ein professionelles Schülernachhilfeinstitut, kommen nur wenige auf Anhieb. „Vielleicht stellen sich viele Hochschulabsolventen Nachhilfe eher so vor, dass ältere Schüler jüngeren bei den Hausaufgaben helfen“, überlegt Marcus Bremme, der Geschäftsführer des Nachhilfeinstituts KeepSchool. „Doch Fördereinrichtungen wie wir achten sehr auf Qualität. Wir setzen ausschließlich Nachhilfelehrer mit Unterrichtserfahrung ein, die zudem wenigstens das Vordiplom, beziehungsweise den Bachelor-Abschluss besitzen oder über eine Berufsausbildung verfügen.“
Gefragt sind nicht nur (Lehramts-)Studenten, sondern auch Absolventen in den nachhilfeintensiven Fächern wie Deutsch, Mathe und Fremdsprachen. Bei KeepSchool arbeiten Lehrkräfte auf freiberuflicher Honorarbasis. Darüber hinaus legt das Institut beim ersten Treffen von Eltern und Nachhilfelehrern im Interesse beider Seiten viel Wert auf eine individuelle Besprechung der Lernziele und Unterrichtsbedingungen.
Die Nachhilfelehrer verfügen damit nicht nur über eine Verdienstmöglichkeit, die dem erlernten Beruf entspricht, sehr wesentlich ist ein weiterer Vorteil für sie: Während ihres Studiums an den Universitäten haben die Lehramtsstudenten nur in äußerst begrenzten Zeiträumen tatsächlichen Kontakt zu Schülern. Die fachliche Ausbildung und pädagogische Theorien stehen im Mittelpunkt. Referendare, die schon als Nachhilfelehrer gearbeitet haben, springen in ein Wasser, das nicht mehr ganz so kalt ist. Sie haben Lehrerfahrung und können besser einschätzen, wie sie junge Menschen zum Lernen motivieren und Unterrichtsinhalte kompetent vermitteln. Zusätzlich besitzen sie weitaus mehr Selbstsicherheit – eine der Grundvoraussetzungen für den Lehrerberuf – als ihre Kollegen, die sofort in das Referendariat einsteigen.
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2008 |
| Pressemitteilung "Privater Förderunterricht ersetzt Ganztagsschule" 24/11/2008 |
Die diesjährigen PISA-Studien haben es erneut belegt: Berliner Schüler stehen vor größeren Herausforderungen als ihre gleichaltrigen Kollegen in anderen Bundesländern. Zuerst zeigte Finnland, wi ... weiter
Die diesjährigen PISA-Studien haben es erneut belegt: Berliner Schüler stehen vor größeren Herausforderungen als ihre gleichaltrigen Kollegen in anderen Bundesländern. Zuerst zeigte Finnland, wie gute Bildungspolitik funktioniert, nun auch Sachsen: Beide wenden Schulmethoden an, die größtmögliche Bildungschancen garantieren. Schüler sind erwiesenermaßen dann am erfolgreichsten, wenn sie ganztägig lernen und möglichst individuell gefördert werden. Das Gegenteil geschieht in Berlin.
Dass Kinder in der Hauptstadt groß werden, verschafft ihnen viele Vorteile im Leben. Sie wachsen in einem pulsierenden, weltoffenen und kulturell reichen Umfeld auf. Der Nachteil ist: Sie werden, oft in ihrer täglichen Umgebung, mit ernormen sozialen Unterschieden konfrontiert. In der Schule teilen sie die Klasse nicht selten mit vielen Schülern aus bildungsfernen Schichten. Auf sie muss der Lehrer besondere Rücksicht nehmen und das Lerntempo verlangsamen. Darunter zu leiden haben alle, denn es zieht das Bildungsniveau der ganzen Klasse nach unten. In den PISA-Studien erfolgreiche Bundesländer wie Sachsen und Bayern haben Berlins Probleme nicht oder haben sie nicht im gleichen Ausmaß. Kaum irgendwo sonst lernen Schüler so unterschiedlicher nationaler und sozialer Herkunft zusammen wie hier. Dabei ist die Antwort bekannt, und die Forderungen sind nicht neu: „Ausbau der Schulen zu Ganztagsschulen und die individuelle Förderung einzelner Schülerinnen und Schüler“, fasst es SPD-Bildungsexpertin Felicitas Tesch zusammen.
Leichter gesagt als getan. Der Berliner Senat kennt die Antworten seit Jahren, es ändert sich jedoch nur wenig. Immer mehr Eltern allerdings ergreifen inzwischen selbst die Initiative: Sie sorgen dafür, dass ihre Kinder im Anschluss an den Schulbesuch nachmittags Nachhilfeunterricht bekommen. Dadurch werden die Schüler ganztägig ausgebildet und vor allem individuell beim Lernen unterstützt.
Natürlich bedeutet es für die Eltern von Berliner Schülern eine höhere Belastung als anderswo in Deutschland. Doch: „Keine Investition zahlt sich am Ende so gut aus wie die in die Bildung unserer Kinder. Sie ist die sicherste Anlage, die es gibt.“ Darauf weist Marcus Bremme hin, Geschäftsführer des Nachhilfeinstitutes KeepSchool. „Individuell auf die Schülerinnen und Schüler zugeschnittener Nachhilfeunterricht gleicht nicht nur gezielt Schwächen aus. Er macht sie auch fit für den bundesweiten Leistungswettkampf, vor dem sie spätestens bei ihrer Suche nach einem Ausbildungs- oder Studienplatz stehen.“ Eltern ist es daher immer häufiger wichtig, dass ihr Kind nicht nur in der eigenen Klasse oder Schule den Anschluss behält. Sie wollen auch, dass es nach objektiv wertenden Maßstäben mithalten kann. Und sie wissen leider auch, dass sie sich dabei auf die Schule allein nicht verlassen können.
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| Pressemitteilung "Ohne Schulstress entspannt in die Weihnachtszeit" 13/11/2008 |
Berlin – Die ersten Klassenarbeiten dieses Schuljahres sind geschrieben. Nicht selten sind Schüler und Eltern erschrocken über die schlechten Ergebnisse. War das Kind überfordert? Oder hat es ei ... weiter
Berlin – Die ersten Klassenarbeiten dieses Schuljahres sind geschrieben. Nicht selten sind Schüler und Eltern erschrocken über die schlechten Ergebnisse. War das Kind überfordert? Oder hat es einfach nur schlecht gelernt? Noch können schlechte Noten in der nächsten Klassenarbeit ausgeglichen werden, bevor es Anfang kommenden Jahres die Zeugnisse gibt. Aber gerade durch die bevorstehende Weihnachtszeit vergeht das erste Halbjahr schnell. Nach den Weihnachtsferien ist es dann meist zu spät, die Schüler zum Lernen zu motivieren, um die Halbjahresnoten noch positiv beeinflussen zu können.
Zwischen den Herbstferien und Weihnachten ist die beste Zeit, um bei Schülern mit Lernproblemen mit einem Förderunterricht zu beginnen. Schulstoff, gerade in Hauptfächern wie Mathematik oder Englisch, baut immer auf dem zuvor Erlernten auf. Viele Schüler haben Schwierigkeiten dabei, den Stoff so zügig aufzunehmen, wie es der Lehrplan vorschreibt. Sie bleiben hängen und verlieren schnell die Lust am Lernen. Damit sie wieder den Anschluss finden, gibt rechtzeitig in Anspruch genommene Nachhilfe den notwendigen Anschub – auch für die Lernmotivation.
Nachhilfe ist dann am erfolgreichsten, wenn sie so früh wie möglich begonnen wird und parallel zum Schulunterricht die Kinder beim Lernen unterstützt. Haben Schüler Lernschwierigkeiten, hat es keinen Sinn, die Probleme zu ignorieren oder darauf zu vertrauen, dass sich die Kinder von allein zu helfen wissen. Die Angst vor den Zeugnissen wird immer größer. Dies verdirbt den Familien die Weihnachtszeit, weil die Kinder an nichts anderes mehr denken können als an ihre schlechten Noten.
„Einzelunterricht ist dabei die Unterrichtsform, die am besten auf die Bedürfnisse des Schülers eingeht“, weiß Marcus Bremme, Geschäftsführer des Nachhilfeinstituts KeepSchool. „Unterrichtsbegleitende Nachhilfe und Prüfungsvorbereitungen mit einem/einer qualifizierten Nachhilfelehrer/-in nehmen Unsicherheiten im Unterrichtsstoff und damit auch automatisch Zeugnisängste“.
Die professionelle Schülernachhilfe von KeepSchool bietet an, Eltern zu beraten und Kinder und Jugendliche beim Lernen zu unterstützen. Qualifizierte Lehrer arbeiten individuell mit Schülern auf zufriedenstellende Halb- und Endjahreszeugnisse hin. Kinder, die stressfrei und ohne Angst vor den Zeugnissen lernen, haben die größten Chancen, auch bei Nachholbedarf dauerhaft in der Schule mitzukommen. Und nicht zuletzt können sie dann auch die Advents- und Weihnachtsferienzeit beruhigt und entspannt genießen.
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| Pressemitteilung "Nachhilfe mit Qualität" 16/10/2008 |
Berlin – Das Nachhilfeinstitut KeepSchool ist seit heute nach der Norm ISO 9001:2000 zertifiziert. Das international anerkannte Prüfsiegel bestätigt, dass KeepSchool eine gleich bleibend hohe Qu ... weiter
Berlin – Das Nachhilfeinstitut KeepSchool ist seit heute nach der Norm ISO 9001:2000 zertifiziert. Das international anerkannte Prüfsiegel bestätigt, dass KeepSchool eine gleich bleibend hohe Qualität garantiert und diese kontinuierlich weiterentwickeln wird.
Der Grund für das Bedürfnis nach offizieller Zertifizierung liegt auf der Hand: Immer mehr Eltern wünschen sich für ihre Kinder eine professionelle Nachhilfeförderung. Das hat zu einer unüberschaubaren Flut von kommerziellen Unterrichtsanbietern geführt. Je mehr Nachhilfeinstitute ihre Leistungen anbieten, desto schwieriger wird es für die Eltern, seriöse Anbieter mit einem pädagogischen Anspruch von solchen zu unterscheiden, die nur am finanziellen Gewinn interessiert sind.
Nicht zuletzt die PISA-Studien belegen, wie wichtig unaufhörliche Qualitätssicherung im Bildungssystem ist. „Jeder kann heutzutage auf dem freien Bildungsmarkt eine Nachhilfeschule betreiben“, sagt Marcus Bremme, Geschäftsführer von KeepSchool. „Das Qualitätssiegel bietet den Eltern eine Orientierung, um bei der Vielzahl an Angeboten ein geeignetes Förderinstitut für ihr Kind zu finden.“
Das Zertifikat bescheinigt dem Institut KeepSchool, dass es sich an den Qualitätsanforderungen der ISO-Norm ausrichtet und sein Qualitätsmanagement durch regelmäßige Kontrollen auch zukünftig an ihnen messen lassen will. Dies geschieht nicht aus deutscher Regelungsliebe heraus. Eltern wünschen sich transparente Bildungseinrichtungen und regelmäßige Kontrollen, offiziell geprüfte Qualität eben. Dem trägt KeepSchool Rechnung.
Unter Qualität versteht die Nachhilfeschule auch die sorgfältige Auswahl qualifizierter Nachhilfelehrer, eine verständliche Vertragsgestaltung, regelmäßige Rücksprache mit den Eltern sowie Lernfortschrittskontrollen.
„Natürlich sind das alles Standards, die bei uns seit jeher selbstverständlich sind“, betont Bremme. „Die offizielle Zertifizierung gibt den Eltern nun die unabhängige Bestätigung, dass wir unsere Dienstleistungen an den Kundenwünschen ausrichten und unsere Qualität an allgemeingültigen Richtlinien messen lassen. Bildung ist Vertrauenssache – trotzdem ist Kontrolle besser, in unserem eigenen Interesse.“
Das Zertifikat belegt, dass KeepSchool seinen hohen Ansprüchen gerecht wird. Eltern, die ihre Kinder von diesem Institut fördern lassen, haben die Sicherheit, dass das Management anspruchsvolle Qualitätsstandards einhält, und die Schülerinnen und Schüler, die für sie individuell optimale Förderung erhalten.
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| Pressemiteilung "Bessere Noten im neuen Schuljahr - Mit Nachhilfe auf Erfolgskurs" 03/09/2008 |
Berlin - Das neue Schuljahr beginnt und bringt neue Herausforderungen und neue Chancen, Noten zu verbessern. Mit der höheren Klassenstufe steigen auch das Unterrichtsniveau und die Leistungserwa ... weiter
Berlin - Das neue Schuljahr beginnt und bringt neue Herausforderungen und neue Chancen, Noten zu verbessern. Mit der höheren Klassenstufe steigen auch das Unterrichtsniveau und die Leistungserwartungen. Gerade in Fächern, die der Schüler ohnehin weniger mag, besteht dann oft die Gefahr schlechterer Schulergebnisse.
Frühzeitig und kontinuierlich in Anspruch genommene Nachhilfe kann ein Abrutschen der Noten verhindern. Schulprobleme entstehen so erst gar nicht. Marcus Bremme, Geschäftsführer des Nachhilfeinstituts KeepSchool (www.keepschool.de), weiß aus Erfahrung: „Stundenausfall und Erfolgsdruck vor Klassenarbeiten wecken ein negatives Stressgefühl, dass den Lernerfolg behindern kann. Viele Schüler empfinden in solchen Situationen oft ein Gefühl der Blockade.“
Erfolg in der Schule und damit gute Noten wirken sich erwiesenermaßen positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes und seine Zukunftsmöglichkeiten aus. Denn ein gesundes Selbstbewusstsein basiert auf guten Leistungen und erlernten Fähigkeiten in der Vergangenheit.
Zudem gilt: Je besser die Noten, desto größer die Chancen, dass der Berufswunsch Wirklichkeit wird.
Für eine Schulzeit mit vielen Erfolgserlebnissen, Selbstvertrauen und Freude, entwickelte KeepSchool ein System, das auf die individuelle Betreuung und Förderung des Schülers abgestimmt ist. Einzelunterricht zu Hause muss nicht teuer sein. Ab 14,50 € pro 45 min Unterricht ist der Privatlehrer von KeepSchool eine günstige Investition in die Zukunft.
Wer sich jetzt zu Schuljahresbeginn für eine längerfristige Nachhilfe entscheidet spart zudem die Anmeldegebühr.
Service
- Der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. bietet Informationen rund um das Thema Nachhilfe. Worauf sollte man achten? Woran erkennt man ein seriöses und erfolgversprechendes Nachhilfeinstitut? – www.nachhilfeschulen.org
- KeepSchool bietet pädagogische Beratung und deutschlandweit tätige Nachhilfelehrer – www.keepschool.de oder 0800 – 66 4 56 77 (kostenlos aus dem dt. Festnetz)
- Einzelunterricht bei einem kompetenten Nachhilfelehrer ist ab 14,50 Euro pro Unterrichtseinheit à 45 Minuten möglich
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| Pressemitteilung "Sitzenbleiber: Mit Nachhilfe erfolgreich durch die Nachprüfung" 18/06/2008 |
In vielen Bundesländern kann die Ehrenrunde noch mit einer Nachprüfung vermieden werden. Betroffene Schüler können sich in den Ferien auf eine Prüfung zu Beginn des neuen Schuljahres vorbereiten ... weiter
In vielen Bundesländern kann die Ehrenrunde noch mit einer Nachprüfung vermieden werden. Betroffene Schüler können sich in den Ferien auf eine Prüfung zu Beginn des neuen Schuljahres vorbereiten und damit eine der Fünfen in eine Vier verbessern. Mit einem qualifizierten Nachhilfelehrer wird die Aufgabe leichter.
Die Katastrophe kündigt sich langsam an. Schwache Noten im Halbjahreszeugnis, vielleicht ein blauer Brief und am Ende des Schuljahres dann die Gewissheit – nicht versetzt. Schwache Leistungen in der Schule haben viele Ursachen, gerade in der Pubertät kommen auf den jungen Menschen viele neue Eindrücke und Probleme zu: körperliche Veränderungen, erster Liebeskummer, Unsicherheit in Bezug auf sich selbst und seine Umwelt. All das lenkt oft vom Lernstoff ab.
Die Pädagogin Anne Michel aus Koblenz gibt seit 25 Jahren Nachhilfe und weiß: „Schwächere schulische Leistungen sind besonders in dieser Lebensphase nicht ungewöhnlich. Die daraus resultierende Wiederholung einer Klassenstufe ist allerdings nicht immer notwendig oder förderlich für die Entwicklung des jungen Menschen.“ Viele Bundesländer bieten daher inzwischen Nachprüfungen an. Das erspart den Schülern die seelische Belastung durch das scheinbare Versagen und ermöglicht, im vertrauten Klassenverbund zu bleiben. Diese Stabilität ist gerade für Teenager sehr wichtig.
In den Ferien pauken erfordert allerdings viel Disziplin und es wird doppelt schwer, wenn die Freunde und der Baggersee locken. Schlimmer ist noch, dass die meisten Betroffenen sich mit ihren Problemen allein gelassen fühlen. „Nachhilfe bei einem kompetenten Lehrer kann hier eine Lösung sein. Er unterstützt den Schüler fachlich und auch emotional“, sagt Marcus Bremme, Geschäftsführer von KeepSchool, eines auf qualifizierte Nachhilfe spezialisierten Unternehmens. Mehr als 11.000 Nachhilfelehrer stehen in über 160 Städten bundesweit zur Verfügung.
„Auch wenn unsere Kunden meist über die Webseite www.keepschool.de zu uns gelangen, beraten wir sie gezielt bei der Suche nach einem geeigneten Nachhilfelehrer. Gemeinsam finden wir heraus, wo genau die Schwächen und Probleme des Schülers wirklich liegen und finden eine passende Lösung“, so Bremme weiter.
Auch wenn die Versetzung ohne Nachprüfung knapp erreicht wurde, kann Nachhilfe während der Ferien sinnvoll sein. So ist im neuen Schuljahr der Anschluss an die Klasse kein Problem mehr. Das Nachhilfe einen merklichen Einfluss auf den Schulerfolg haben kann und das Selbstbewusstsein des Schülers mittelfristig stärkt wurde erst kürzlich wieder durch eine Umfrage des renommierten Marktforschungsinstitutes Synovate in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. belegt.
Nicht zuletzt, für die ganze Familie werden die Ferien zu einer schöneren Zeit, wenn man die Schulprobleme guten Gewissens für einige Wochen von sich schieben kann. Denn mit einem guten Nachhilfelehrer wird die Nachprüfung zu einer lösbaren Aufgabe.
Über KeepSchool
Service
- Der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. bietet Informationen rund um das Thema Nachhilfe. Worauf sollte man achten? Woran erkennt man ein seriöses und erfolgversprechendes Nachhilfeinstitut? – www.nachhilfeschulen.org
- KeepSchool bietet pädagogische Beratung und deutschlandweit tätige Nachhilfelehrer – www.keepschool.de oder 0800 – 66 4 56 77 (kostenlos aus dem dt. Festnetz)
- Einzelunterricht bei einem kompetenten Nachhilfelehrer ist ab 13,50 Euro pro Unterrichtseinheit à 45 Minuten möglich
KeepSchool bietet Eltern, Schülern, Studenten und Erwachsenen qualifizierten Einzelunterricht zu Hause oder im Büro. Dabei werden alle Fächer, Schularten und Regionen bundesweit bedient.
Für eine Schulzeit mit vielen Erfolgserlebnissen, Selbstvertrauen und Freude, entwickelte KeepSchool ein System, das auf die individuelle Betreuung und Förderung des Schülers abgestimmt ist. Das Leistungsangebot umfasst unter anderem:
- Eine pädagogische und individuelle Beratung zur optimalen Förderung des Schülers
- Eine Datenbank mit mehr als 11.000 fachlich und pädagogisch qualifizierten Nachhilfelehrern in ganz Deutschland
- Eine konstante Betreuung des Schülers
Auch in der Erwachsenenbildung ist KeepSchool am Markt erfolgreich. Die für die Karriere wichtige Sprachbildung oder ein fachliches Update zu Hause oder im Büro kann man bei KeepSchool zu fairen Konditionen erhalten und in kürzester Zeit einen qualifizierten Lehrer finden.
KeepSchool ist Mitglied im Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN) und strebt derzeit auch die Zertifizierung nach den Güte- und Prüfbestimmungen für Nachhilfeschulen des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) an.
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| Pressemitteilung "Die Modernisierung des Bildungssystems in Deutschland muss über die diskutierten Veränderungen in Schulen und Hochschulen hinausgehen!" 12/03/2008 |
Die Nutzung privater Nachhilfe hat in Deutschland einen Höchststand erreicht. In dem Maße in dem der Leistungsumfang steigt, erhöht sich auch der Druck auf die Schülerinnen und Schüler. Einerse ... weiter
Die Nutzung privater Nachhilfe hat in Deutschland einen Höchststand erreicht. In dem Maße in dem der Leistungsumfang steigt, erhöht sich auch der Druck auf die Schülerinnen und Schüler. Einerseits sollen Lerninhalte in kürzerer Zeit vermittelt werden, andererseits ist die Situation auch aus psychologischer Sicht schwierig: Zum bestehenden Leistungsdruck in der Schule kommt noch die Angst, später keinen Ausbildungsplatz oder keine Arbeit zu finden. Eltern versuchen deswegen immer häufiger ihre Kinder mit zusätzlicher privater Nachhilfe zu unterstützen. Sie verzichten dafür häufig auf Dinge des täglichen Lebens um die Zukunftsaussichten ihrer Kinder nachhaltig zu verbessern. Doch immer häufiger lässt sich der Gürtel in den Familien nicht mehr enger schnallen. Die Unterstützung durch die professionellen Nachhilfeinstitute ist besonders für kinderreiche oder sozial schwache Familien kaum mehr finanzierbar.
Die Konsequenzen tragen die Kinder. Ohne die zusätzliche professionelle Unterstützung drohen sie gegenüber ihren Mitschülern zurückzufallen, bekommen schlechtere Noten und schlechtere Abschlüsse. Wenn es dann um einen Ausbildungsplatz geht, haben sie häufig das Nachsehen.
Die Bundesregierung hat den Nachhilfebereich in Deutschland exemplarisch als „Lernwelt außerhalb der Schule“ im Rahmen des 12. Kinder- und Jugendberichtes (2005) durch die zuständige Sachverständigenkommission untersuchen lassen. Hierin werden weitere Gründe für die Inanspruchnahme von Nachhilfe angeführt. Demnach erwarten die Eltern von der Nachhilfe - neben einer Verbesserung der Schulleistungen und der Sicherung der Versetzung - auch den Ausgleich von didaktischen Defiziten der Lehrer und von Leistungsschwächen Ihrer Kinder. Neben diesen erwünschten Ergebnissen der Nachhilfe sieht der Bericht die Ursachen für die hohe Nutzung des Nachhilfeangebots auch in der Person des Schülers/der Schülerin, der/die durch Fehlzeiten in der Schule, fehlende Motivation sowie kognitive Schwierigkeiten ins Hintertreffen geraten sein kann. Auch der gesellschaftliche Strukturwandel in dem Mütter zunehmend erwerbstätig sind und sich die familiären Binnenstrukturen verändern, seien mit ursächlich dafür.
Der Kinder- und Jugendbericht besagt auch, dass „in den neuen Bundesländern sehr viel seltener Nachhilfe in Anspruch genommen werde, als in den alten Bundesländern.“ Zudem sei im Osten die Nachhilfequote „umso geringer, je höher der angestrebte Bildungsabschluss“ sei. Bei westdeutschen Schülern wäre dagegen festzustellen, dass Nachhilfe immer dann in Anspruch genommen werde, wenn die Eltern ein hohes Bildungsniveau oder Berufsprestige aufweisen. Entscheidend seien aber hier wie dort die „finanziellen Ressourcen der Eltern“.
Die Konsequenz formuliert der Sachverständigenrat in der Stärken- und Schwächenanalyse des Berichtes zur Nachhilfe in folgendem Wortlaut: „Das Angebot von institutioneller Nachhilfe trägt demzufolge zur Verstärkung sozial bedingter Bildungsungleichheiten bei.“
Es wird schnell deutlich, dass hier Ursache und Wirkung in einen zweifelhaften Zusammenhang gebracht werden. Ist es wirklich das Angebot von institutioneller Nachhilfe, das die Bildungsungleichheit sozial bedingt verstärkt? Ist es nicht vielmehr so, dass das öffentliche Bildungssystem eine Situation für Lehrer und Lehrerinnen, Schüler und Schülerinnen wie auch Eltern geschaffen hat, die ein privates Bildungsangebot notwendig machen? Weil der Staat das öffentliche Gut Bildung nicht bedarfsgerecht für jedermann zur Verfügung stellen kann, muss der Bedarfsüberhang im Bereich der Bildung durch private Institutionen abgedeckt werden. Es ist also ursächlich die mangelnde Umsetzung des öffentlichen Auftrages und nicht das Angebot der Privaten, die Bildung zu einem knappen Gut und damit wiederum nur dem sozial besser gestellten Teil der Bevölkerung zugänglich macht. In Frankreich spiegelt sich das Bewusstsein des Staates für diese Verantwortung beispielsweise im Steuersystem wider. Dort können Schüler/innen oder Eltern, die bei einem Nachhilfeinstitut wie z.B. KeepSchool Unterrichtsstunden buchen, 50% der Kosten steuerlich absetzen. Damit subventioniert der Staat die private Bildung und wird so seinem öffentlichen Auftrag zumindest teilweise gerecht, ohne dass aufwendige Strukturen neu gebildet werden müssen um die gleiche Leistung durch ein öffentliches Angebot selber zu gewährleisten.
Der Staat ist aufgefordert die Augen nicht mehr zu verschließen vor dem Bildungsfaktor „private Nachhilfe“. Er muss reagieren um den Zusammenhang von Bildung und sozialem Status, der in der PISA Studie noch einmal schmerzlich und in aller Deutlichkeit für Deutschland belegt wurde, zumindest teilweise aufzulösen. Er muss die vorhandenen Strukturen nicht als Problem sondern als Chance begreifen. Eine Förderung der öffentlichen Hand im Bereich der privaten Nachhilfe für beispielsweise sozial schwache und kinderreiche Familien könnte helfen die Schere zwischen den Bildungsniveaus in den oberen und unteren sozialen Schichten zu verringern.
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| Pressemitteilung "Bildungsmesse Didacta in Stuttgart gestartet" 20/02/2008 |
Bildung für alle Altersgruppen und für alle Qualifikationsstufen steht in diesem Jahr im Vordergrund, der am 19.02.2008 in Stuttgart gestarteten Bildungsmesse Didacta. Die Messe trägt damit der ... weiter
Bildung für alle Altersgruppen und für alle Qualifikationsstufen steht in diesem Jahr im Vordergrund, der am 19.02.2008 in Stuttgart gestarteten Bildungsmesse Didacta. Die Messe trägt damit der wachsenden Bedeutung lebenslangen Lernens in der heutigen Zeit Rechnung. Erstmals findet die Veranstaltung auf dem neuen Messegelände direkt neben der Autobahn A 8 und dem Flughafen statt. Geöffnet ist vom 19.02.2008 - 23.02.2008 immer täglich von 9 - 18 Uhr.
Gemäß dem Leitmotiv des lebenslangen Lernens gliedern sich die Ausstellungsbereiche in Kindergarten, Schule/Hochschule, Ausbildung/ Qualifikation und Weiterbildung/ Bildung.
In den Messehallen werden viele Neuheiten aus allen Bereichen gezeigt. Beispielsweise startet im Rahmen der Messe das neue Informationsportal „edupedia.de“. Unter dem Motto „Alles was bildet“ werden hier Informationen über das gesamte Bildungsangebot in Deutschland zusammengetragen. Dadurch sollen Bildungseinrichtungen und Bildungswege deutschlandweit transparenter und vergleichbarer werden. „Alle Bildungsakteure auf allen Ebenen und in allen Bereichen finden auf edupedia Raum für Präsentationen und Diskussionen: Lehrende und Lernende, Träger der Einrichtungen, Förderer und Ehemalige und vor allem Eltern“, so Ute Diehl von edupedia. Alle Beteiligten können dank der interaktiven Möglichkeiten Informationen präsentieren oder ergänzen.
Auf zahlreichen Bühnen, Foren und an den Messeständen wird zudem ein spannendes Rahmenprogramm präsentiert. In den Räumen des ICS Internationales Congresscenter Stuttgart finden neben den Vorträge und Workshops der Aussteller auch Veranstaltungen mit Prominenten aus Politik und Wirtschaft statt.
Der Aufbau und die thematische Orientierung der Messe belegen, wie wichtig und unumgänglich lebenslanges Lernen inzwischen geworden ist. Die Firma KeepSchool hat diese Bedeutung vor Jahren erkannt und sich neben der Unterstützung von Schülern, auch die Weiterbildung von Erwachsenen auf die Fahnen geschrieben. Als modernes Bildungsunternehmen bietet KeepSchool neben der reinen Nachhilfe für Schüler daher individuelle Bildungsangebote für Erwachsene an. Wenn Sie mehr über KeepSchool erfahren möchten, informieren Sie sich unter www.keepschool.de . schließen
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| Berliner Wochenblatt "Flexibel Lernen- Mehr Wissen!" 06/02/2008 |
Unsere Kinder sind unsere Zukunft und Bildung ist ihr Kapital! Diese Erkenntnis ist nicht neu. Trotzdem wird allzu oft gerade im Bildungssektor gespart.
Immer stärker wird die Verantwortung ... weiter
Unsere Kinder sind unsere Zukunft und Bildung ist ihr Kapital! Diese Erkenntnis ist nicht neu. Trotzdem wird allzu oft gerade im Bildungssektor gespart.
Immer stärker wird die Verantwortung für Bildung in die privaten Haushalte zurückgedrängt. Eine Umfrage der Vereinigung Berliner Schulleiter hatte im vergangenen Jahr untersucht, wie viele Unterrichtsstunden zwischen dem 6. - 10.11.2006 an den 750 staatlichen Schulen in Berlin ausgefallen oder fachfremd erteilt wurden. Eine Teilauswertung ergab, dass in diesem Zeitraum knapp 10 000 Stunden an den Grundschulen und 4 500 an den Gymnasien ausgefallen sind. Im Zuge dessen wird Nachhilfe auch in Deutschland zu einer selbstverständlichen Lösung um den hohen Stundenausfall bei steigenden Leistungsanforderungen zu kompensieren.
Die Eltern sind also gefordert und damit aus verschiedenen Gründen auch manchmal überfordert. Nicht immer ist klar, was einem Kind wirklich hilft den Anforderungen der heutigen Leistungsgesellschaft gerecht zu werden. Die Firma KeepSchool bietet Eltern und Kindern die Förderung durch Einzelunterricht an. Gezielt wird eine Lehrkraft nach den individuellen Anforderungen des Schülers ausgewählt. Durch den Einzelunterricht kann der Nachhilfelehrer intensiv auf die Schwierigkeiten des Schülers eingehen und 100 % der Unterrichtszeit auf dessen Fragen verwenden. Der Schüler kann Fragen stellen, ohne Angst vor den Bemerkungen anderer Unterrichtsteilnehmer haben zu müssen. Er wird damit weder gebremst noch ist er frustriert, wenn er als Letzter fertig wird.
Ein flexibles Stundensystem ohne monatliche Vertragsbindung erlaubt dem Schüler die Unterrichtstermine individuell an die eigene Zeitplanung und den Bedarf an Nachhilfe anzupassen. Somit zahlt er nur die Stunden, die er tatsächlich erhalten und benötigt hat.
Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 664 56 77. schließen
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2007 |
| Presse Newsletter "Funktionaler Analphabetismus behindert laut UNESCO die persönliche Weiterentwicklung" 26/11/2007 |
„Kannst du etwa nicht richtig Lesen und Schreiben? Bist du dumm, oder was?“ Wie häufig in unserem Kulturraum diese beiden Aussagen in einem Atemzug genannt werden, ist vielen gar nicht bewusst. Da ... weiter
„Kannst du etwa nicht richtig Lesen und Schreiben? Bist du dumm, oder was?“ Wie häufig in unserem Kulturraum diese beiden Aussagen in einem Atemzug genannt werden, ist vielen gar nicht bewusst. Dabei ist es kein Zeichen von Dummheit, wenn die Schriftsprachbeherrschung nicht den gesellschaftlich erforderlichen, bzw. als selbstverständlich erachteten Grad erreicht. Vielmehr sind in Schule und Elternhaus in der Zeit des Schriftspracherwerbs häufig Probleme aufgetreten, die eine ausreichende Entwicklung der literalen Kenntnisse verhindert oder einschränkt haben. Trotzdem wird dieser so genannte „funktionale Analphabetismus“ häufig als Zeichen von Dummheit interpretiert und deshalb versteckt.
Die Betroffenen meiden Situationen, in denen sie Schreiben müssen oder komplizierte Texte lesen ,und verstehen müssen. Die Unfähigkeit eines Individuums, in unserer Gesellschaft ausreichend lesen und schreiben zu können, ist ein Tabu.
Wie viele Menschen in Deutschland unter funktionalem Analphabetismus leiden ist schwer zu ermitteln. Das Kriterium des gesellschaftlich selbstverständlichen Niveaus lässt sich auch weder klar definieren noch eindeutig erfassen bzw. quantifizieren. Im wissenschaftlichen Diskurs werden Zahlen von nicht unter 4 Millionen (Döbert/Hubertus 2000) Menschen in Deutschland gehandelt.
Deutschland liegt laut PISA-Studie 2006 mit einem Anteil von 23 Prozent von schwachen und extrem schwachen Leser/innen im Vergleich der Industrienationen bei einem sehr hohen relativen Anteil. In einer Veröffentlichung der Universität Bremen, in Kooperation mit dem Bundesverband Alphabetisierung e.V. von Sven Nickel, liest sich diese Aussage folgendermaßen: „Knapp ein Viertel der 15jährigen Schüler/innen in Deutschland kann nur mit Mühe lesen oder versteht Texte nur auf einem elementaren Niveau.“
Noch alarmierender werden die Zahlen wenn diese belegen, dass fast 10 Prozent der Jugendlichen nicht einmal die unterste Niveaustufe im Leseverstehen erreicht. Diese „Risikogruppe“ hat damit literale Kenntnisse, die nicht einmal für den funktionalen Gebrauch im Alltag ausreichen.
Was dies für die Betroffenen auch im Erwachsenenalter bedeutet, zeigt eindrucksvoll die neueste Kampagne des Bundesverbandes Alphabetisierung e.V. (http://www.alphabetisierung.de/) .
Die unten gezeigte Karte zeigt das Ergebnis einer Gruppe von Teilnehmern eines Volkshochschulkurses, die eine Weihnachtskarte mit der Aufschrift „Fröhliche Weihnachten“ versehen sollten.

(Zur besseren Ansicht auf das Motiv klicken.)
Quelle: Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V.
Doch wie kann es überhaupt so weit kommen? Typische Erfahrungen funktionaler Analphabeten während der Schulzeit sind große Klassen, häufiger Schul- oder Lehrerwechsel und das Gefühl aufgegeben worden zu sein. Für die Betroffenen ist es also von vorrangiger Bedeutung das Vertrauen in sich selbst wieder zu erlangen. Das Alpha-Telefon des Bundesverbandes für Alphabetisierung bietet eine kostenlose Anlaufstelle für alle, die gerne richtig Lesen und Schreiben lernen möchten. Für Kinder und Jugendliche, die in der Schule mit Lernproblemen kämpfen und in großen Klassenverbänden untergehen, gibt es eine Vielzahl kommerzieller Anbieter die Nachhilfe für Schüler anbieten. Die Firma KeepSchool (www.keepschool.de) bietet dabei ein Konzept der individuellen Betreuung von Schülern durch Einzelunterricht an. Diese maßgeschneiderte Unterstützung hilft den Kindern den Glauben an die eigenen Fähigkeiten wieder zurück zu gewinnen. Durch kleine Erfolgserlebnisse kann die Schule dann sogar wieder richtig Spaß machen.
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| Presse Newsletter "Lehrerkompetenz und Engagement sowie Bildung und Kultur der Eltern stellen die stärksten Einflussfaktoren…" 24/10/2007 |
… für die Entwicklung einer Schülerpersönlichkeit dar"
Es ist wie es ist in Deutschland. Die PISA- Studie belegt, dass deutsche Schüler im Leistungsdurchschnitt hinter andere ... weiter
… für die Entwicklung einer Schülerpersönlichkeit dar"
Es ist wie es ist in Deutschland. Die PISA- Studie belegt, dass deutsche Schüler im Leistungsdurchschnitt hinter anderen europäischen Ländern liegen. Und weil es in Deutschland so ist wie es ist, muss dies zwingend am „System“ liegen.
Je nach ideologischer Prägung werden Rufe nach Gesamtschulen und Leistungseliten laut. „Die Hauptschule muss abgeschafft werden, dann sind alle Probleme gelöst“, sagen die Einen. „Nein, es liegt nicht an der Gliederung, es liegt an den pädagogischen Konzepten“, sagen die Anderen. Auf eine Gegenüberstellung von unterschiedlichen pädagogischen Konzepten möchte ich an dieser Stelle verzichten, denn es ist müßig den Platz auf dem Papier oder den elektronischen Datenspeicher dafür zu verwenden. Kaum eine Wissenschaft in Deutschland ist so vielen Trends und Moden ausgesetzt wie die Pädagogik.
Dabei vergessen wir allzu gerne Eines, es sind die Menschen, die Eltern die Lehrer, die die Persönlichkeit des Schülers prägen und formen. Prof. Dr. Rainer Dollase, Professor für Psychologie an der Universität Bielefeld, formulierte kürzlich in einem Interview sehr deutlich, dass „der Einfluss des Lehrers und seine gesammelten pädagogischen fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Fähigkeiten drei- bis viermal so viel Varianz in der Leistung, dem Wohlbefinden der Schüler und Schülerinnen, ihrer Gewalttätigkeit, ihre Fremdenfeindlichkeit ect erklären, als irgendeine organisatorische Maßnahme“. So benennt er denn auch „das fachliche und fachwissenschaftliche Engagement, gepaart mit einer absoluten Ernsthaftigkeit in der Auseinandersetzung mit Schülerbeiträgen“ als uneingeschränkt zur Nachahmung zu empfehlen.
Warum also ist es so schwer in Deutschland auch da Verbesserung zu bewirken, wo der Einfluss und die Auswirkungen für das Kind am größten sind?
Einerseits lässt sich das Phänomen menschlich vielleicht dadurch erklären, dass in dem Moment, wo man akzeptieren muss, dass es die Lehrer bzw. die Eltern selber sind, die einen großen Teil der Verantwortung für das „Schlamassel“ tragen auch von diesen beiden der Fehler bei der eigenen Person und nicht beim „System“ oder irgendwelchen „pädagogischen Modellen“ gesucht werden kann. Konsequenterweise würde diese Einsicht auch eine Änderung des eigenen Verhaltens erfordern. Und wie schwer das ist, kann jeder aus eigener Erfahrung sagen.
Aber da dies nur allzu menschlich ist, stellt sich die Frage warum speziell in Deutschland Verbesserungen so schwierig sind. Herr Prof. Dr. Dollase meinte dazu, dass der Zustand der Lehrerausbildung in der Bundesrepublik bis auf wenige Ausnahmen in einigen wenigen Ländern in einem katastrophalen, nahezu dekadenten Zustand sei. Höhere Besoldungsgruppen können nur aufgrund von zusätzlichen Verwaltungsqualifikationen erreicht werden und nicht aufgrund von hervorragenden Leistungen beim Unterrichten und Erziehen der Kinder.
Zwei Gründe für die Probleme bei der Ausbildung und Tätigkeit der Lehrer in Deutschland werden anhand dieser Aussagen deutlich. Es werden falsche Anreize geschaffen. Es ist aufgrund der Struktur der Besoldungsgruppen für einen Lehrer vorteilhafter, sich verwaltungstechnisch weiter zu qualifizieren, als pädagogisch.
Das föderale System sieht darüber hinaus vor, dass Bildung Ländersache ist. Egal wie man zu Vor- und Nachteilen des Föderalensystems steht, es lässt Veränderungen langsamer geschehen. Gerade im Bildungsbereich ist diese Tatsache allerdings fatal. Veränderungen im Bereich der Hochschulbildung greifen sowieso erst zeitverzögert. Eine Generation, muss erst einmal den vollständigen Ausbildungsweg absolvieren und kann erst dann wenn der eigene Einfluss im Rahmen der Tätigkeit etabliert wurde, eine viel spätere Generation damit beeinflussen.
Damit aber nicht erst die Kinder ihres Kindes auf eine bessere Persönlichkeitsbildung als Grundlage für schulischen und beruflichen Erfolg hoffen dürfen, sind die Eltern stärker gefordert. Häufig können Eltern diese Leistung aus den unterschiedlichsten Gründen nicht erbringen. Sie sind beispielsweise aus qualifikatorischen oder zeitlichen Gründen nicht dazu in der Lage die Hausaufgaben oder den sonstigen schulischen Weg des Kindes in notwendigem Maße zu betreuen. Eine Studie im Auftrag des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin zum Thema „Nachhilfe als Strategie zur Verwirklichung von Bildungszielen“ zeigt, dass „jeder vierte Schüler in Deutschland im Laufe seiner Schulzeit mindestens einmal Nachhilfe in Anspruch genommen hat.“ Das Konzept der Keepschool GmbH in Berlin bietet dem Schüler Nachhilfe, basierend auf Einzelunterricht vor Ort, der durch individuelle Betreuung dem Kind die Begeisterung und die notwendige Aufmerksamkeit beim Lernen zukommen lässt.
Es ist also für Lehrer und Eltern an der Zeit sich eigene Fehler und Schwächen einzugestehen und entschieden und konsequent an deren Vermeidung und Verbesserung zum Wohle Ihres Kindes zu arbeiten.
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| Presse Newsletter "Bildung als private Verantwortung?" 26/09/2007 |
Wenn staatliche Systeme in einigen Teilen unserer Gesellschaft nicht mehr die gewohnten Standards halten, dann sprechen Politiker und andere Bereiche der Öffentlichkeit im Ausgleich von der priv ... weiter
Wenn staatliche Systeme in einigen Teilen unserer Gesellschaft nicht mehr die gewohnten Standards halten, dann sprechen Politiker und andere Bereiche der Öffentlichkeit im Ausgleich von der privaten Verantwortung des einzelnen Bürgers. Sei es in der Altersvorsorge oder bei der Vorsorge im Krankheitsfall.
Private Verantwortung wird nun auch im Bereich der Bildung notwendig. Die Einführung von Studiengebühren in einigen Bundesländern markiert den weithin sichtbarsten Schritt in der deutschen Politik in diese Richtung. Bildung galt in Deutschland lange Jahre als freies Gut. Laut jüngstem Bildungsbericht der OECD „Bildung auf einen Blick“ sind die Bildungsausgaben in Deutschland seit 1995 um 0,2 Prozentpunkte gesunken, während sie im OECD-Mittelwert der Staaten in gleicher Höhe gestiegen sind. Diese Tendenz zeigt, dass auch in Zukunft nicht davon auszugehen ist, dass der Staat wieder stärker Verantwortung in Bildungssektor übernimmt.
In Wechselwirkung mit anderen Faktoren befördert diese Politik ein Sinken der sozialen Mobilität und damit auch ein Auseinanderklaffen der sozialen Schere und der Einkommensunterschiede zwischen unterschiedlichen Bildungsschichten. Die Studie der OECD bestätigt, dass ein höherer Bildungsabschluss in der Regel zu Einkommensgewinnen führt und darüber hinaus die statistische Wahrscheinlichkeit erhöht, erwerbstätig sein zu können.
Die Zeit beschwört in ihrer Ausgabe Nr. 35 vom 23.8.2007 in dem Artikel „ Von oben geht’s nach oben“ ein sehr schönes Bild von Oma Philippine, einer freundlichen alten Dame aus Siegen, die immer mit dem kleinen Nachbarsjungen Mehmet Daimagüler die Hausaufgaben machte. „Sie half ihm beim Aufsatzschreiben, gab ihm Bücher zu lesen und korrigierte seine Grammatikfehler“. Mehmet arbeite sich als Sohn eines türkischen Stahlarbeiters in die oberer Liga unserer Gesellschaft. Klangvolle Namen wie Harvard, der Bundesvorstand der FDP und die Boston Consulting Group schmücken jetzt seine Vita.
Das Beispiel des Aufsteigers Mehmet aus Siegen in Westphalen zeigt eindrucksvoll welche Wirkung eine individuelle, kontinuierliche Förderung bei einem Kind haben kann. Leider ist es nicht jedem vergönnt eine Oma Philippine zur Nachbarin zu haben. Es gibt aber auch kommerzielle Institute wie beispielsweise KeepSchool (www.keepschool.de), die individuelle Förderung professionell anbieten und damit Eltern deutschlandweit die Möglichkeit bieten ihre private Verantwortung, die natürlich vor allem ein Verantwortung gegenüber dem eigenen Kind ist, gerecht zu werden. schließen
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| Presse Newsletter "Wie geht es dem deutschen Bildungssystem - Familien berichten" 17/04/2007 |
Wir haben Ende März eine Umfrage zum deutschen Bildungssystem gestartet.
Insgesamt 380 Familien aus allen Bundesländern haben daran teilgenommen und haben sehr interessante Beiträge geliefert.
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Wir haben Ende März eine Umfrage zum deutschen Bildungssystem gestartet.
Insgesamt 380 Familien aus allen Bundesländern haben daran teilgenommen und haben sehr interessante Beiträge geliefert.
Das deutsche Schulsystem steht stark in der Kritik. Die Ergebnisse der Pisa-Studie sind ein Grund, sie spiegeln das niedrige Bildungsniveau deutscher Schüler im internationalen Vergleich wieder. Ein anderer ist der Schulalltag wie er von den Schülerinnen und Schülern und den Eltern erlebt wird.
Die überwältigende Mehrheit der Familien sagt: Dem deutschen Bildungssystem geht es schlecht. Insgesamt 97,6% der Teilnehmer gibt an, dass das deutsche Bildungssystem so nicht funktioniert.
81% der Befragten sagen, dass es weiter abwärts geht oder nichts unternommen wird, um das Bildungsniveau zu heben. Lediglich 16,6% sind der Meinung, dass viel unternommen wird um die Situation zu verbessern. Aus zahlreichen interessanten Anmerkungen geht hervor, dass den Schülern grundlegendes Wissen (Mathematik, Rechtschreibung, Allgemeinbildung) nicht vermittelt wird. Der Schulalltag zeichne sich vielmehr durch fehlende Kontinuität und Motivation seitens der Lehrer und Schüler aus.
Auch der Appell an die Eltern, die Ihrer Aufgabe den Kindern die Wichtigkeit des Lernens zu vermitteln nicht nachkommen, geht aus den Antworten hervor. Den Lehrern ist es in großen Klassen, schon ab der Grundschule, nicht möglich, auf die individuellen Anforderungen der Schüler einzugehen. Ein anderes Problem seinen die fehlenden Deutschkenntnisse von Immigrantenkindern, die dem Unterricht nicht folgen können.
Die Eltern haben das Gefühl, Einsparungen seinen wichtiger als sinnvolle Reformen. In der Kritik steht hier die frühzeitige Selektion für die weiterführenden Schulen. Die große Mehrheit der Befragten empfindet das dreigliedrige System als diskriminierend, knapp 50% sind für eine 6-jährige gemeinsame Schulzeit, und nur 13% finden den Übergang nach der 4. Klasse an die weiterführende Schule sinnvoll.
Wir haben zahlreiche interessante Anmerkungen der Teilnehmer gesammelt. Gerne stehen wir für nähere Informationen zur Verfügung. schließen
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| Presse Newsletter "Das Aus für die Hauptschule?" 11/03/2007 |
Experten plädieren für eine bundesweite Umstellung auf eine zweigliedrige Struktur aus Sekundarschulen und Gymnasien. Dies würde bedeuten, die Hauptschulen abzuschaffen.
Die Zweistufigk ... weiter
Experten plädieren für eine bundesweite Umstellung auf eine zweigliedrige Struktur aus Sekundarschulen und Gymnasien. Dies würde bedeuten, die Hauptschulen abzuschaffen.
Die Zweistufigkeit, die bereits in den neuen Bundesländern durch Regel- oder Sekundarschulen und Gymnasien umgesetzt wird, kann auch bundesweit eine Lösung für das deutsche Schulsystem sein. Ziel ist hierbei, die Zahl der ‚Bildungsverlierer’ zu senken und alle Schulzweige und Schulabschlüsse in einer Einrichtung zu kombinieren. Das bedeutet das Aus für die klassischen Hauptschulen.
Problem der Hauptschule ist aktuell, dass hier viele schwierige Jungendliche zusammentreffen. Fehlende individuelle Förderung und Motivationslosigkeit der Jugendlichen tragen zum Absinken der Wertigkeit des Hauptschulabschlusses bei – und verbauen den Jugendlichen ihre Chance auf einen Ausbildungsplatz.
Verbände der Realschul- und Gymnasiallehrer befürchten einen Abfall des gesamten Bildungsniveaus, überforderte ehemalige Hauptschüler in den Regelschulklassen, und leisten Widerstand gegen diese Reform.
Alle Bundesländer möchten bei der Umstellung auf ein Zweigliedriges System nicht mitziehen. Bayern, Baden Württemberg, Hessen, Berlin, Niedersachsen, NRW und Rheinland Pfalz möchten die Hauptschule beibehalten, sehen jedoch auch, dass grundlegende Reformen notwendig sind.
Um den Hauptschülern eine Eingliederung in die Regelschulen zu ermöglichen und ihnen mehr Zukunftschancen offen zu halten, benötigen sie generell mehr individuelle Förderung. Einzelunterricht, in dem Wissenslücken präzise aufgearbeitet werden, die Motivation gesteigert wird und Leistungen nicht nur durch Noten anerkannt werden, kann diesen Reformen den Schrecken nehmen. schließen
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| PR Zentrale "Sitzen bleiben kann eine Lösung sein – muss aber nicht" 21/02/2007 |
Eine Klasse wiederholen für einen besseren Schulabschluss – ob sich diese Ehrenrunde für alle lohnt?
Die Halbjahreszeugnisse haben manchen Eltern und Schülern die Au ... weiter
Eine Klasse wiederholen für einen besseren Schulabschluss – ob sich diese Ehrenrunde für alle lohnt?
Die Halbjahreszeugnisse haben manchen Eltern und Schülern die Augen geöffnet: Die Versetzung ist gefährdet - in der verbleibenden Zeit zu den großen Ferien muss etwas passieren!
Ein gesundes Maß an Nachhilfeunterricht kann Schülern helfen, einzelne Wissenslücken zu füllen, Versäumtes aufzuarbeiten oder Unterrichtsinhalte zu vertiefen. Es ist überflüssig, Kinder mit vorübergehenden Lerndefiziten aus gesundheitlichen oder persönlichen Gründen gleich ein ganzes Schuljahr wiederholen zu lassen.
Schlechte Noten in den Hauptfächern und einzelnen Nebenfächern, die oft im Stoff auf das Wissen aus den Hauptfächern aufbauen, dürfen jedoch kein Dauerzustand sein. Lernfrust, Stress und Familienärger sind sonst die Konsequenzen. Eine Klasse wiederholen kann eine Chance sein für Schülerinnen und Schüler mit Entwicklungsverzögerungen. Doch wer zum wiederholten Male vor dieser Situation steht, muss sich überlegen, ob der Schüler nicht dauerhaft überfordert ist und die falsche Schulart gewählt hat.
Sitzenbleiber erreichen laut einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen einen höheren Schulabschluss als Mitschüler, die immer versetzt wurden. Ein Grund dafür kann sein, dass die durch das Sitzen bleiben empfundene Frustration motivationsfördernd wirkt: Der Schüler ändert sein Lernverhalten um eben diese Situation zukünftig zu vermeiden. Und im Gegenteil mit guten Noten zu glänzen.
KeepSchool Nachhilfeunterricht bietet eine individuelle Förderung von der Grundschule bis zum Abitur. Für den Fall, dass die Wiederholung der Klassenstufe nicht sinnvoll ist und die Lerndefizite mit privater Unterstützung ausgebügelt werden können.
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| Berliner Morgenpost "Tchibo schockt Nachhilfe-Institute" 21/02/2007 |
Schülern werden 24 Stunden Unterricht für 49,90 Euro angeboten. Einrichtungen mahnen zur Qualität
Von Florentine Anders und Nicole Dolif
Die Ankündigung des ... weiter
Schülern werden 24 Stunden Unterricht für 49,90 Euro angeboten. Einrichtungen mahnen zur Qualität
Von Florentine Anders und Nicole Dolif
Die Ankündigung des Kaffeerösters Tchibo, von Donnerstag an kostengünstige Nachhilfestunden für Schüler anzubieten, sorgt bei Berliner Nachhilfe-Instituten für Empörung. Zwei Wochen lang werden neben Kaffee und Haushaltswaren zwölf Doppelstunden beim Studienkreis Nachhilfe zum Dumpingpreis von 49,90 Euro angeboten. "Ich frage mich, was das für Unterricht sein soll", sagt Kathrin Kosiek von "Keep School". "Nachhilfe soll in erster Linie nicht billig sein, sondern etwas bringen." Das Institut nimmt 17,50 Euro für 45 Minuten Einzelunterricht - der Lehrer kommt zum Schüler nach Hause.
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| Offenes Presseportal "Jeder fünfte Schüler nimmt zusätzlichen Nachhilfeunterricht" 26/01/2007 |
Jeder fünfte Schüler, in der 9. Klasse sogar jeder 3., nimmt zusätzlichen Nachhilfeunterricht in Anspruch, Tendenz steigend. Grund dafür sind zum einen die mangelnde individuelle Förderung de ... weiter
Jeder fünfte Schüler, in der 9. Klasse sogar jeder 3., nimmt zusätzlichen Nachhilfeunterricht in Anspruch, Tendenz steigend. Grund dafür sind zum einen die mangelnde individuelle Förderung der Schüler. Zum anderen ist den Schülern heute mehr bewusst, wie wichtig Schulerfolg für Ihre berufliche Orientierung ist. Studien belegen, dass privater Nachhilfeunterricht, z.B. bei KeepSchool, ein wirksames Mittel zur Notenverbesserung ist.
Die Privatwirtschaft ist also hier effektiv Stütze der Bildungspolitik, und das auch im Sinne der Politik: Laut Statistischem Bundesamt belaufen sich die zusätzlichen Kosten durch Wiederholer auf jährlich mehr als 1.237.540.000€ - und nicht nur die Eltern haben Interesse daran, Ihren Sprössling möglichst ohne Verzögerungen durch die Schullaufbahn zu bugsieren.
Über KeepSchool
Seit 3 Jahren betreut KeepSchool (www.keepschool.de) Nachhilfeschüler in ganz Deutschland. 96% der betreuten Familien sind mit dem Unterrichtsdienst zufrieden und die Vermittlungsagentur freut sich über ein stetiges Wachstum.
Über 8000 Lehrkräfte stehen bundesweit für alle Haupt- und Nebenfächer und alle Klassenstufen für den Unterricht zur Verfügung. Der Unterrichtet findet zu Hause beim Schüler statt. Ein innovatives Couponsystem ermöglicht den Familien größte Flexibilität bei der Unterrichtsgestaltung.
KeepSchool entwickelt das Konzept der Einzelnachhilfe stetig weiter und profitiert vom Wissen der französischen Muttergesellschaft (Leader am Nachhilfemarkt in Frankreich).
Durch Online-Unterrichtsbewertungen, die individuelle Auswahl der Lehrkräfte und eine besonders kundenfreundliche Organisation bietet das Unternehmen ein ideales Konzept für lernschwache und ehrgeizige Schüler. schließen
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2006 |
| Pressemitteilung ""Wenn er schon am Nachmittag büffeln müsse, dann lieber mit einem Privatlehrer" - ein Vergleich" 01/05/2006 |
Im April 2006 veröffentlichte die Stiftung Warentest eine Internetstudie über das Thema Nachhilfe und über die Erfolgsquoten der verschiedenen Anbieter.
Fast jeder vierte Schüler in D ... weiter
Im April 2006 veröffentlichte die Stiftung Warentest eine Internetstudie über das Thema Nachhilfe und über die Erfolgsquoten der verschiedenen Anbieter.
Fast jeder vierte Schüler in Deutschland ist auf Nachhilfe angewiesen – Tendenz steigend. „Obwohl sich täglich Millionen von Müttern über die Schulhefte ihrer Sprösslinge beugen, sind die eigenen Eltern bei echten Problemen nach Meinung vieler Experten ungeeignet, da ihnen meist der notwendige emotionale Abstand fehlt.“
Die Studie zeigt jedoch auch, dass „in der Gruppe wenig gelernt“ wird, weil die Gruppen „nicht immer klassen- und fachgerecht“ zusammengestellt werden. Oftmals befinden sich „bis zu neun Kinder in einer Gruppe“. Zudem wirken die Unterrichtsräume „nicht gerade einladend.“
Die befragten Nachhilfeschüler gaben an, dass sie Privatunterricht bevorzugen, weil "sie am Nachmittag keine Schulatmosphäre haben möchten". Ein Schüler berichtete von seinem Gruppenunterricht: "Die Lehrerin sei zwar nett (…), aber die Gruppe trotzdem nicht homogen. Die Nachhilfe, so der Schüler, bestand nur aus Herumsitzen und Arbeitsbögen ausfüllen. Wenn er schon am Nachmittag büffeln müsse, dann lieber mit einem Privatlehrer".
KeepSchool bietet eine echte Alternative. Wir vermitteln Privatlehrer für den Einzelunterricht zu Hause. Der Schüler lernt in vertrauter Umgebung und spart sich lästige Anfahrtszeiten. Unterrichtszeiten sowie der Rhythmus können vom Schüler selber festgelegt werden (Empfehlenswert sind zwei Stunden à 90 Minuten pro Woche). Der Lehrer stellt sich auf das Lernverhalten des Kindes ein (siehe dazu Lerntyp) und stimmt den Unterrichtsinhalt auf die schulischen Probleme des Kindes ab. Im Gegensatz zu vielen Nachhilfeinstituten gibt es keine Vertragsbindung.
Vergleich: Nachhilfeinstitutionen und KeepSchool auf Angebot und Preise
(1) Stiftung Warentest, Büffeln für bessere Noten, test 4/2006, S. 80-82 oder http://www.stiftung-warentest.de schließen
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