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Praxishandbuch
Tipps für Eltern
 
Nachhilfe zu Hause mit geprüfter Qualität!

 
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Tipps für Eltern


(können von Keepschool-Lehrkraft vorgeschlagen werden)
  • Kinder bei einer Bibliothek anmelden und darauf achten, welche Bücher Interesse wecken (welches Genre) und sofort ein Buch ausleihen, bevor die Begeisterung wieder abflacht und / oder der Bibliotheksausweis wieder in Vergessenheit gerät.
  • Festen Zeitplan für den Nachmittag erstellen, aber nicht nur für Hausaufgaben und Lerneinheiten, sondern auch fest eingeplante Pausen und Zeit zum Spielen. Pausen, in denen die Schule einfach vergessen werden kann und sich die Schüler unbeschwert entspannen können, sind essentiell für erfolgreiches Lernen!
  • Nicht nur Tagespläne, sondern auch Wochenpläne machen Sinn: Dort kann man konkrete Termine vereinbaren, wann welche Hausaufgaben für welche Fächer erledigt werden und wann mit welcher Prüfungsvorbereitung begonnen werden muss.
  • In regelmäßigen Abständen mit den Lehrern / dem Klassenlehrer sprechen. So können Probleme viel schneller aufgedeckt werden.
  • Nicht die Autorität des Lehrers untergraben, schließlich soll das Kind diese Personen ernst nehmen und respektieren.
  • Kindern keine Angst vor Fächern machen, die es in Zukunft besuchen wird. Misserfolge in „schwierigen“ Fächern nicht als unvermeidbar hinnehmen. Keine festgefahrenen Überzeugungen dulden, wie etwa „Mathe kann ich nicht“ oder „Jungs sind eben etwas unordentlicher“.
  • Lernmaterialien nicht anstatt, sondern zusätzlich zu Spielsachen verschenken. Eltern sollten dabei betonen, dass es trotzdem genauso viele Spielsachen geben wird.
  • Am Arbeitsplatz Tageslichtlampen einsetzen, so kann die Konzentrationsfähigkeit enorm erhöht werden.
  • Misserfolge genau ergründen und darauf achten dass der Schüler versteht, warum er genau diese Fehler gemacht hat, aber auch erkennt, was er richtig verstanden hatte.
  • Konzentrationsprobleme hinterfragen: Manchmal liegt es schlicht und einfach am Eisenmangel, schlechtem Licht, zuwenig Flüssigkeit, zu hohe Raumtemperatur, etc.
  • Will man gegenüber Schulkindern die Notwendigkeit zum (lebenslangen) Lernen betonen, ist es glaubwürdiger, wenn man als Eltern mit gutem Beispiel vorangeht. Vielleicht kann man selbst öfters mal ein Buch zur Hand nehmen oder sogar ab und an freiwillig einen Kurs bei der VHS besuchen.
  • Fernsehen beeinträchtigt auch die Konzentrationsfähigkeit beim Lernen! Fernsehen ist keine Entspannung! Ganz verbieten wäre zu viel, aber für jede passive Stunde vor PC oder Fernsehen eine hirnaktive Stunde mit Buch oder kreativer Tätigkeit (wie wär´s mal mit Schachspielen?) vorschlagen.
  • Kinder bei den Hausaufgaben unterstützen wenn Hilfe angefordert wird. Dem Schüler aber nicht die Arbeit abnehmen!


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