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Praxishandbuch
PRÜFUNGSANGST
 
Nachhilfe zu Hause mit geprüfter Qualität!

 
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PRÜFUNGSANGST - vor Prüfungen, freiem Sprechen und Referaten


Fast jeder Schüler hat anfangs ein ungutes Gefühl in Situationen, in denen er vor anderen frei sprechen muss oder auf Knopfdruck all sein Wissen aufs Papier bringen soll. Bei manchen Schülern – und nicht nur den weniger erfolgreichen – entwickelt sich dieses unangenehme Gefühl zu einer regelrechten Angst oder Panik. Abgesehen von der psychischen Belastung, unter der diese Schüler vor Prüfungen oder Referaten leiden, kann Prüfungsangst auch trotz guter Vorbereitung zu schlechteren Leistungen führen. Denn oft wird durch die Anspannung und die Angst davor zu versagen oder etwas falsch zu machen, sehr viel Energie und Konzentration blockiert, die für die Lösung der eigentlichen Aufgabe notwendig wäre. Häufige Folgen von Prüfungsangst sind beispielsweise Leichtsinnsfehler, die sich einschleichen obwohl die gleichen Aufgaben in einer entspannten Situation fehlerfrei bearbeitet werden könnten. Das ist für einen Schüler natürlich sehr frustrierend und schürt die Angst vor der nächsten Prüfungssituation noch mehr. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen ist es eine wesentliche Aufgabe des Nachhilfeunterrichtes den Schülern Möglichkeiten aufzuzeigen mit dieser Angst konstruktiv umzugehen.

Tipps gegen Prüfungsangst
  • Eine gute und ausführliche Vorbereitung auf die befürchtete Prüfung ist eine der besten Mittel gegen Prüfungsangst.
  • Je eher man beginnt sich mit der Prüfungssituation und der Angst davor auseinander zu setzen, desto eher schwächt sich die Nervosität ab. Dazu kann man sich die Prüfungssituation vorher genau ausmalen oder mit Freunden in einem Rollenspiel „üben“.
  • Sich am besten bereits einige Wochen vor der Prüfung an einen gleichmäßigen Schlaf- Wach-Rhythmus gewöhnen.
  • Zumindest am Abend vor der Prüfung entspannen, keine aufregenden Filme, keine heftigen Diskussionen, etc. Erwachsene sollten auf Alkohol verzichten.
  • Ausreichender Schlaf ist sicherlich wichtig, trotzdem sollte man nicht zu früh ins Bett gehen. Sonst besteht die Gefahr sich stundenlang von einer Seite auf die andere zu wälzen und erst viel später zur Ruhe zu kommen als normalerweise.
  • Das oft beschworene Frühstück liefert sicherlich Kraft und Konzentration, man sollte aber nicht übertreiben. Vor allem wer gleich frühmorgens eine Prüfung hinter sich bringen muss, kann kein allzu ausgiebiges Frühstück zu sich nehmen. Unter einem vollen Magen leidet die Konzentrationsfähigkeit nämlich gewaltig! Ganz nach dem Motto „Ein voller Bauch studiert nicht gern!“
  • Bestimmte Atemtechniken helfen die Nervosität direkt vor der Stresssituation abzubauen. Oft hilft auch schon tiefes Ein- und Ausatmen.


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